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Stadt Coburg

Lützelbuch

Dietmar Wächter bleibt Ortssprecher

In einer Ortsversammlung wurde Dietmar Wächter erneut zum Ortssprecher für den Stadtteil gewählt. Weil kein aktuelles Stadtratsmitglied in Lützlbuch wohnt, vertritt er den Stadtteil im Stadtrat als beratendes Mitglied.

Der Stadtteil Lützelbuch ist in der aktuellen Wahlperiode nicht im Stadtrat vertreten. In diesem Fall besteht nach Gemeindeordnung die Möglichkeit, im Rahmen einer Ortsversammlung einen Ortssprecher zu wählen, wenn dies über ein Drittel der jeweils dort ansässigen Gemeindebürger*innen beantragt. 

Der Bürgerverein Lützelbuch hat einen entsprechenden Antrag gestellt und Unterschriftenlisten eingereicht. Diese wurden von der Stadtverwaltung geprüft, das erforderliche Quorum nach der Bayerischen Gemeindeordnung wurde erfüllt. An der Wahl konnten sich alle im Stadtteil wohnhaften und am Tag der Versammlung wahlberechtigten Gemeindebürger*innen beteiligen.

Ortssprecher haben das Amt für die Amtsdauer des Stadtrates, somit bis 30. April 2032, inne. Der Ortssprecher ist ein ehrenamtlich tätiger Gemeindebürger, der mit beratender Stimme an allen Sitzungen des Stadtrates, seiner Senate und Ausschüsse teilnehmen und Anträge stellen kann.

„Ortssprecher sind als Vertreter der Interessen im Stadtteil wichtige Bindeglieder für den Stadtrat“, erklärte Oberbürgermeister Dominik Sauerteig bei der Versammlung am Dienstagabend. „Unsere Demokratie und das Miteinander in Coburg leben davon, sich aktiv in die Stadtentwicklung einzubringen. Mit der Wahl von Ortssprechern wird genau dies mit Leben erfüllt.“ 

Bei der geheimen Wahl in der Rolf-Forkel-Halle wurde Dietmar Wächter erneut zum Ortssprecher gewählt. Wächter ist bereits seit 2014 Ortssprecher für Lützelbuch. Oberbürgermeister Sauerteig dankte ihm herzlich für sein langes Engagement für die Gemeinschaft um den Stadtteil: „Lieber Dietmar, du hast diesen für euer Stadtteil wichtigen Posten im Ehrenamt nun seit 12 Jahren sehr verantwortungsvoll ausgeübt und Lützelbuch immer gut vertreten. Ich freue mich auf weitere sechs Jahre dieser guten Zusammenarbeit.“