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Biographie
Franz Klingler kam am 14. Mai 1875 im schwäbischen Oettingen zur Welt.[1] Sein Vater, der Gerichtsdiener und Gendarm Johann Michael Klingler wurde am 17. Juni 1817 in Wüstensachsen (Königreich Bayern), seine Mutter Rosina Klingler, geborene Lutz, am 24. Januar 1849 in Mindelheim (Königreich Bayern) geboren. Sie starb bei der Geburt von Franz. Über etwaige Geschwister ist nichts unbekannt.[2]
Jugend und beruflicher Lebensweg
Franz Klingler wuchs in Oettingen im Ries auf. Ab 1881 besuchte er dort die katholische Volksschule und wechselte im Jahr 1885 auf die Lateinschule, die er aber im Dezember 1886 ohne Abschluss wieder verließ.[3] Als Franz zehn Jahre alt war, starb sein Vater, sodass er, laut den biografischen Quellen, als Vollwaise in einer nicht näher genannten „Jesuitenanstalt“ erzogen wurde.[4] Eine konkrete schulische Ausbildung ist nicht überliefert.
Zu einem späteren Zeitpunkt begann Klingler eine kaufmännische Lehre in München. Im Anschluss daran hielt er sich auf Wanderschaft.[5] Seinen einjährigen Militärdienst leistete er 1897/98 beim Königlich Bayerischen 3. Feldartillerie-Regiment in München.[6] Nach dem Militärdienst wird erneut eine Phase der „Wanderschaft“ erwähnt. Im Jahr 1906 trat Klingler der SPD bei. [7]
1905 kam Klingler nach Ostheim vor der Rhön und nahm eine Stelle in der Holzwarenfabrik Junge & Jordan an. Dort war er als Packer, Maschinenarbeiter sowie als kaufmännischer Angestellter tätig. Daneben engagierte sich Klingler als Funktionär im Deutschen Holzarbeiterverband.[8]
Heirat
Am 9. September 1906 heiratete Klingler in Ostheim die 1883 geborene Ida Lörzel.[9] Das Ehepaar hatte fünf Söhne: Franz jun.(geboren 10. Mai 1907)[10]; Hermann (geboren 18. März 1909)[11]; Erhardt (geboren 25. Dezember 1911)[12]; Otto (geboren 31. Dezember 1913)[13] und Heinz (geboren 6. November 1922)[14].
Umzug nach Coburg
Aufgrund seiner gewerkschaftlichen Tätigkeit verlor Klingler 1908 seine Arbeit in der Holzwarenfabrik. Er hatte bei der Reichstagswahl in einer öffentlichen Versammlung gegen den antisemitischen Kandidaten Wilhelm Schack (1869-1944) gesprochen, worauf ihn sein Arbeitgeber einen Tag später fristlos kündigte. Die Belegschaft der Firma Junge & Jordan erklärte sich jedoch solidarisch mit Klingler, sodass es zu einem Streik kam. Nach acht Wochen endete jedoch der Streik erfolglos. Klingler verließ daraufhin mit seiner Familie Ostheim und zog nach Coburg, wo er zunächst eine Stelle bei der Rohr- und Holzmöbelfabrik Rüping & Fritz und wenige Wochen später eine Arbeit als Hausdiener in einem Damenmodegeschäft annahm.[15] Die Familie lebte zunächst in einer Wohnung am Oberen Bürglaß[16], später am Judenberg und in der Heiligkreuzstraße[17] und ab 1912 im eigenen Haus in der Seidmannsdorfer Straße.[18] Im April 1910 erhielt Klingler die Coburger Staatsbürgerschaft.[19]
In Coburg konzentrierte sich Klingler zunächst politisch auf die publizistische Arbeit. Er war an der Gründung des sozialdemokratischen „Coburger Volksblatts“ beteiligt, dessen erste Ausgaben 1912 erschienen.[20] Klingler übernahm dort die redaktionelle Leitung („verantwortlicher Redakteur“/„Hauptschriftleiter“; später häufig als Chefredakteur bezeichnet).[21] In seinen Beiträgen vertrat er sozialdemokratische Positionen und setzte sich nachweislich auch gegen antisemitische Stimmungen bzw. für ein konfliktärmeres Zusammenleben mit der jüdischen Bevölkerung vor Ort ein.[22] 1913 erfolgte seine Wahl als Arbeitnehmervertreter in die Coburger Ortskrankenkasse.[23] Zugleich war er von etwa 1912 bis 1914 Vorsitzender des SPD-Ortsverbandes, Mitglied des SPD-Landesvorstandes und Chef des lokalen Holzarbeiterverbandes.[24]
Erster Weltkrieg und Staatsrat
Im Mai 1915 wurde Franz Klingler zum Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg eingezogen und blieb bis Dezember 1918 Soldat.[25] Die Kampfhandlungen endeten mit dem Waffenstillstand von Compiègne am 11. November 1918. Klinglers Entlassung erfolgte im Zuge der anschließenden Demobilisierung. Nach seiner Rückkehr nach Coburg nahm er seine beruflichen und politischen Tätigkeiten wieder auf, die während seines Kriegseinsatzes geruht hatten.
Nach dem Ende der Monarchie 1918/19 stand im ehemaligen Herzogtum Coburg die Frage der staatlichen Neuordnung im Raum. Daraus entwickelte sich der Freistaat Coburg, dessen politische Zukunft (insbesondere ein möglicher Anschluss) öffentlich und institutionell kontrovers diskutiert wurde.[26] Klingler beteiligte sich an diesen Entscheidungsprozessen. Am 9. Februar 1919 wurde er in die Coburger Landesversammlung und am 10. März 1919 in die dreiköpfige Regierung des Freistaats Coburg gewählt.[27] Nach dem Rücktritt von Hermann Quarck am 2. Juli 1919 übernahm Klingler ab 8. Juli 1919 als (nichtbeamteter) Staatsrat den Vorsitz der Regierung.[28]
In dieser Funktion führte Klingler Verhandlungen über die künftige staatliche Zugehörigkeit Coburgs, insbesondere mit dem Freistaat Bayern. Innerhalb der SPD gab es dabei unterschiedliche Präferenzen hinsichtlich der Anschlussoptionen. Klingler trat öffentlich und politisch für eine Vereinigung mit Bayern ein.[29] Zur Klärung der Richtungsentscheidung wurde am 30. November 1919 eine unverbindliche Volksbefragung durchgeführt, die formal die Frage eines Beitritts Coburgs zu einem künftigen Land Thüringen betraf. 88,11 Prozent der Abstimmenden votierten gegen Thüringen.[30] Dieses Ergebnis wurde zeitgenössisch und politisch als Votum gewertet, die Verhandlungen mit Bayern fortzuführen.
Der Verhandlungsprozess mündete in den Staatsvertrag vom 14. Februar 1920 über die Vereinigung Coburgs mit Bayern. Die Vereinigung wurde schließlich zum 1. Juli 1920 vollzogen.[31] Mit diesem Zeitpunkt endete Klinglers Tätigkeit in der Regierung des Freistaats Coburg.
Weimarer Republik
Nach dem Anschluss Coburgs setzte Klingler seine parlamentarische Arbeit auf bayerischer Ebene fort. Bei den Nachwahlen zum Bayerischen Landtag im November 1920 wurde Klingler als SPD-Kandidat gewählt und gehörte dem Landtag bis 1932 an (zunächst im Stimmkreis Coburg/Oberfranken, später in veränderten Zuschnitten). Im Bayerischen Landtag arbeitete Klingler in mehreren Gremien mit. Nach den amtlichen Übersichten war er u. a. Schriftführer im Ausschuss für Wahlprüfung (2. Wahlperiode 1920–1924) sowie Mitglied/Schriftführer im Ausschuss für Aufgaben wirtschaftlicher Art (vor allem in der 3./4. Wahlperiode) und außerdem stellvertretendes Mitglied in weiteren Ausschüssen.[32]
Für die SPD in Stadt und Landkreis Coburg zählte Klingler zu den prägenden Funktionären der Zwischenkriegszeit.[33] Er trat regelmäßig als Redner auf und verband Parlamentsarbeit mit lokaler Parteiorganisation und publizistischer Tätigkeit. Zugleich engagierte er sich in Institutionen, die auf den Erhalt regionaler Belange zielten: Er war ab 1919 Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der Coburger Landesstiftung und gehörte zu den Mitbegründern des Coburger Heimatvereins (heute Historische Gesellschaft).[34]
Die politische Kultur in Coburg radikalisierte sich in den 1920er Jahren spürbar. Ein Kristallisationspunkt war der „Deutsche Tag“ am 14./15. Oktober 1922, bei dem Hitlers Auftritt mit SA-Begleitung zu gewalttätigen Auseinandersetzungen beitrug und der in der Forschung als wichtiger Schritt im lokalen Aufstieg des Nationalsozialismus gilt.[35] In diesem Umfeld bezog Klingler als Landtagsabgeordneter und als Schriftleiter des Coburger Volksblatts wiederholt Stellung gegen völkische/antisemitische Agitation[36] und für politische Freiheitsrechte[37]. Zugleich war seine publizistische Rolle (insbesondere in Wahlkampfzeiten) ein Faktor der Polarisierung.
Mit der Zunahme politischer Gewalt richteten sich Angriffe auch gegen ihn persönlich: Am 15. Januar 1930 wurde Klingler in Coburg von zwei SA-Männern überfallen und bewusstlos geschlagen. Die Täter konnten nicht ermittelt werden.[38] Auf den Überfall reagierten Zeitgenossen mit Solidaritätsbekundungen. Auch Reichskanzler Hermann Müller schrieb am 17. Januar 1930 an Klingler und beklagte die Verlagerung des politischen Kampfes von „geistigen Waffen“ hin zu Gewalt.[39]
Seit Beginn der 1930er Jahre war Klingler zudem gesundheitlich deutlich eingeschränkt. Seine Arbeit als Chefredakteur wurde ab 1. Juli 1931 bis November 1932 krankheitsbedingt reduziert.[40] Sein Landtagsmandat endete 1932[41]. Ungeachtet dieser Einschränkungen blieb Klingler politisch aktiv und wandte sich weiterhin gegen den Nationalsozialismus.
NS-Zeit und Tod
Nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 hielt Franz Klingler, der zu diesem Zeitpunkt bereits schwer erkrankt war, am 3. Februar 1933 in Coburg eine Rede auf einer politischen Veranstaltung. Überliefert ist, dass er dabei vor den Folgen einer nationalsozialistischen Machtpolitik warnte. Ihm wird dabei der Satz zugeschrieben: „Wer Hitler wählt, der wählt den Krieg!“[42]
Kurz darauf wurde Klingler erneut in das Coburger Landkrankenhaus aufgenommen. Dort diagnostizierten die behandelnden Ärzte eine akute Erkrankung (u. a. eine Nierenentzündung). In der familiären Überlieferung werden außerdem Komplikationen wie eine Lungenembolie genannt.[43]
Im Zuge der nationalsozialistischen Repressionsmaßnahmen nach der Reichstagsbrandverordnung bzw. den Notverordnungen Ende Februar 1933 kam es auch in Coburg Anfang März 1933 zur Inhaftierung politischer Gegner und weiterer Verfolgter in sogenannter „Schutzhaft“. Der Begriff verschleierte den repressiven Charakter dieser Maßnahme. Die Inhaftierungen erfolgten in der Regel ohne rechtsstaatliche Verfahren und ohne wirksame gerichtliche Kontrolle und dienten der Einschüchterung und Ausschaltung politischer Gegner. In diesem Zusammenhang sollte auch Klingler, wie auch die anderen führenden Coburger Sozialdemokraten in „Schutzhaft“ genommen werden. Nach Berichten aus dessen Umfeld erschienen deshalb SA-Angehörige im Krankenhaus, um ihn aus der Behandlung heraus mitzunehmen. Demnach verhinderten behandelnde Ärzte dies durch ihr Eingreifen.[44] In den Überlieferungen heißt es weiter, dass stattdessen sein Sohn Otto in „Schutzhaft“ genommen und dort misshandelt worden sei.[45]
Parallel dazu wurde die sozialdemokratische Organisations- und Presselandschaft weiter unter Druck gesetzt. Im Zuge der reichsweiten Zerschlagung der Gewerkschaften am 2. Mai 1933 wurde auch das „Coburger Volksblatt“ von SA-Angehörigen besetzt und sein Erscheinen unterbunden.[46] Am 22. Juni 1933 wurde die SPD reichsweit verboten.[47]
Franz Klingler starb am 15. Juli 1933 im Coburger Krankenhaus im Alter von 58 Jahren.[48] Als Todesursache wurden die Folgen einer Herzerkrankung genannt.[49] Seine Trauerfeier auf dem Coburger Friedhof fand unter restriktiven Bedingungen statt: Nach den vorliegenden Berichten untersagten die zuständigen städtischen bzw. polizeilichen Stellen eine Trauerrede. Zudem wurde die Feier überwacht und Teilnehmende wurden namentlich erfasst und ihnen droht, sie ins Konzentrationslager Dachau zu verbringen.[50]
Erinnerungskultur
Die Stadt würdigt Franz Klingler in ihrer öffentlichen Erinnerungskultur insbesondere wegen seiner Rolle als Staatsrat und Regierungschef des Freistaats Coburg bei den Verhandlungen, die 1920 zur Vereinigung Coburgs mit Bayern führten. In Coburg ist eine Franz-Klingler-Straße nach ihm benannt.[51] Im Coburger Rathaus befindet sich zudem eine Bronzetafel, die (neben weiteren Beteiligten) an Klinglers politisches Wirken in diesem Zusammenhang erinnert.[52] Am 1. Juni 2010 wurde vor dem Anwesen Ketschendorfer Straße 1 (heute Justizgebäude I, früher Sitz von Staatsministerium und Landtag des Freistaats Coburg) ein Stolperstein für Klingler verlegt.[53] Im Rahmen des Stolperstein-Projekts wird damit an Klingler als sozialdemokratischen Politiker erinnert und allgemein an die Verfolgung politischer Gegner durch das nationalsozialistische Regime.
Quellen- und Literaturverzeichnis
[1] Stadtarchiv Coburg, Einwohnermeldekartei, Klingler, Franz und Ida.
[2] Die Angaben befinden sich im Privatarchiv der Familie Klingler. Für die Einsichtnahme in die Unterlagen ist Frau Ingrid Klingler-Joppich herzlich gedankt.
[3] Jahresbericht über die Lateinische Schule zu Oettingen für das Studienjahr 1885/86, Oettingen 1886, S. 11; Jahresbericht über die Lateinische Schule zu Oettingen für das Studienjahr 1886/87, Oettingen 1887, S. 12.
[4] Klaus Freiherr von Andrian-Werburg, Die Zusammensetzung der Coburgischen Landesvertretung bei der Vereinigung Coburgs mit Bayern, in: Jahrbuch der Coburger Landesstiftung 14 (1969), S. 42.
[5] Joachim Lilla, Der Bayerische Landtag 1918/19 bis 1933. Wahlvorschläge, Zusammensetzung, Biographien, München 2008 ((Materialien zur bayerischen Landesgeschichte 21), S. 407.
[6] Die Angaben befinden sich im Privatarchiv der Familie Klingler.
[7] Andrian-Werburg, Zusammensetzung, S. 42.
[8] Brief Franz Klinglers vom 23.10.1928 (in Privatbesitz) sowie weitere Angaben aus dem Privatarchiv.
[9] Die Angaben befinden sich im Privatarchiv der Familie Klingler.
[10] Stadtarchiv Coburg, Einwohnermeldekartei, Klingler, Franz und Ida.
[11] Regierungs-Blatt für das Herzogtum Coburg vom 03.04.1909, S. 154.
[12] Regierungs-Blatt für das Herzogtum Coburg vom 11.02.1911, S. 75.
[13] Regierungs-Blatt für das Herzogtum Coburg vom 14.01.1914, S. 31.
[14] Coburger Regierungsblatt vom 22.11.1922, S. 232.
[15] Brief Franz Klinglers vom 23.10.1928 (in Privatbesitz).
[16] Stadtarchiv Coburg, B 441, Einwohnerverzeichnis der Stadt Coburg, Bd. 1, Oberer Bürglaß 19.
[17] Adressbuch der Stadt Coburg, Ausgabe 1909, Coburg 1909, S. 38; Adressbuch der Stadt Coburg, Ausgabe 1911, Coburg 1911, S. 39.
[18] Stadtarchiv Coburg, Einwohnermeldekartei, Klingler, Franz und Ida.
[19] Coburger Zeitung vom 28.04.1910.
[20] Alfred Sauerteig, Coburger Zeitungsgeschichte, Coburg 1949, S. 132.
[21] Sauerteig, Zeitungsgeschichte, S. 134.
[22] Hubert Fromm, Die Coburger Juden. Geschichte und Schicksal, Coburg 2001, S. 8, 22, 29.
[23] Coburger Zeitung vom 05.12.1913.
[24] Klaus Schmehle, Coburg und die Deutsche Arbeiterbewegung. Die Arbeiterbewegung im Raum Coburg von ihren Anfängen bis in die Gegenwart, im Zusammenhang mit der Gesamtentwicklung der Arbeiterbewegung, insbesondere in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bamberg 1980, S. 89f.; Lilla, Bayerischer Landtag, S. 407.
[25] Sauerteig, Zeitungsgeschichte, S. 133; Andrian-Werburg, Zusammensetzung, S. 42.
[26] Vgl. Alexander Wolz / Christian Boseckert (Hrsg.), Der Anschluss Coburgs an Bayern im Jahre 1920. „…zu einem einheitlichen Gebiet vereinigt“, Coburg 2020 (Schriftenreihe der Historischen Gesellschaft Coburg 30); Rainer Hambrecht, "Nicht durch Krieg, Kauf oder Erbschaft". München 1995 (Ausstellungskataloge der Staatlichen Archive Bayerns 34).
[27] Harald Bachmann, Coburgs Anschluß an Bayern vor 75 Jahren, in: Coburger Geschichtsblätter 3 (1995), S. 108; Jürgen Erdmann, Coburg, Bayern und das Reich. 1918-1923, Coburg 1969, S. 16.
[28] Coburger Zeitung vom 02.07. und 18.07.1919; Bachmann, Anschluß, S. 108.
[29] Alexander Wolz, Coburgs großes Spiel. Die Verhandlungen Coburgs über den Anschluss an Bayern 1919/20, in: Wolz/Boseckert, Anschluss, S. 13, 17.
[30] Rainer Hambrecht, Vereinigung Coburgs mit Bayern, 1. Juli 1920, publiziert am 11.05.2006; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Vereinigung_Coburgs_mit_Bayern,_1._Juli_1920 (16.01.2026).
[31] Wolz, Spiel, S. 19.
[32] Wilhelm Heinz Schröder, Sozialdemokratische Parlamentarier in den deutschen Reichs- und Landtagen 1867-1933. Biographien, Chronik, Wahldokumentation. Ein Handbuch, Düsseldorf 1995 (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Bd. 7), S. 553 (Nr. 110760).
[33] Otto Schneider, Coburg – 30 Jahre bayerisch. Sonderbeilage Neue Presse und Coburger Tageblatt vom 01.07.1950.
[34] Bachmann, Anschluß, S. 108.
[35] Joachim Albrecht, Deutscher Tag, Coburg, 14./15. Oktober 1922, publiziert am 11.05.2006; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Deutscher_Tag,_Coburg,_14./15._Oktober_1922> (16.01.2026).
[36] Fromm, Coburger Juden, S. 50.
[37] Ebd.
[38] Schmehle, Arbeiterbewegung, S. 191.
[39] Coburger Volksblatt vom 20.01.1930.
[40] Sauerteig, Zeitungsgeschichte, S. 134.
[41] Lilla, Bayerischer Landtag, S. 407.
[42] Schmehle, Arbeiterbewegung, S. 135f.
[43] Die Angaben befinden sich im Privatarchiv der Familie Klingler.
[44] Schmehle, Arbeiterbewegung, S. 136.
[45] Franz Klingler, in: Digitales Stadtgedächtnis (https://www.stadtgeschichte-coburg.de/blog/2010/06/04/franz-klingler-geb-1875/), aufgerufen am 16.01.2026.
[46] Sauerteig, Zeitungsgeschichte, S. 134.
[47] Coburger Zeitung vom 23.06.1933.
[48] Schmehle, Arbeiterbewegung, S. 135.
[49] Die Angaben befinden sich im Privatarchiv der Familie Klingler.
[50] Schmehle, Arbeiterbewegung, S. 136.
[51] Franz Eberlein, Die Straßennamen der Stadt Coburg, Coburg 1987 (Schriftenreihe der Historischen Gesellschaft Coburg 4), S. 34.
[52] Martin Ott, Franken oder Thüringen? Die Volksbefragung von 1919 und die Vereinigung mit Bayern 1920 in der Coburger Erinnerungskultur, in: Wolz/Boseckert, Anschluss, S. 90.
[53] Neue Presse Coburg vom 02.06.2010.
Patenschaft
Die Patenschaft über den Stolperstein von Franz Klingler hat Carl-Christian Dressel übernommen.
