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Stadt Coburg

Stolperstein

Christian Reichenbecher

Inhalt

  1. Biographie
  2. Heirat und Umzug nach Coburg
  3. Gewerkschaftliche Organisierung und kommunalpolitischer Aufstieg
  4. Aufstieg des Nationalsozialismus
  5. Schutzhaft und Folter
  6. Späte Jahre und Nachkriegszeit
  7. Tod und Erinnerungskultur
Verlegeort des Stolpersteins

Biographie

Stolperstein für Christian Reichenbecher (ki-bearbeitet)

Christian Reichenbecher wurde am 14. August 1894 in Unterlauter im Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha in eine Arbeiterfamilie hineingeboren.[1] In autobiografisch gefärbten Rückblicken betonte er später, er sei bereits „seit frühester Jugend“ zu schwerster Arbeit gezwungen gewesen zu sein: Dies ist ein Hinweis auf die sozialen Realitäten vieler Arbeiterhaushalte im späten Kaiserreich, in denen Kinder- und Jugendarbeit, prekäre Löhne und geringe Aufstiegschancen den Alltag prägten.[2] Reichenbecher selbst absolvierte nach dem Besuch der Volksschule eine Lehre als Schmied.[3] 

Zugleich verdichtete sich in diesen Milieus seit der Jahrhundertwende die politische Auseinandersetzung: Gewerkschaften und Sozialdemokratie boten Deutungen von Ungleichheit und Werkzeuge kollektiver Interessenvertretung, während bürgerliche Milieus sozialdemokratische „Umtriebe“ häufig als Bedrohung sozialer Ordnung markierten. In diesem Spannungsfeld fand Reichenbecher nach eigener Aussage – gegen den Willen seines „freisinnigen“ Vaters – über sozialdemokratische Lektüre zur SPD und begann sich seit 1913 politisch zu engagieren.[4]

Heirat und Umzug nach Coburg

Christian Reichenbecher heiratete am 17. Mai 1917 in Unterlauter die aus Unterwohlsbach stammende Rosa Dorn, Tochter des dortigen Bürgermeisters Wilhelm Dorn.[5] Das Ehepaar hatte zwei Söhne: Werner (geboren am 5. Januar 1920 in Coburg) und Rudi (geboren am 14. November 1923 in Coburg).[6]

Im Jahr 1919 verzog das Ehepaar nach Coburg. Dort übernahm Reichenbecher zunächst eine Arbeitsstelle bei der Karosseriebaufabrik Trutz im Sonntagsanger.[7]

Gewerkschaftliche Organisierung und kommunalpolitischer Aufstieg

Wohnhaus von Chritian Reichenbecher am Schillerplatz

Der Erste Weltkrieg (1914–18) und die Umbrüche der Revolution 1918/19 verschoben die politischen Koordinaten fundamental. Die Arbeiterbewegung gewann kurzfristig an Durchsetzungskraft. Zugleich entbrannten innerhalb von SPD, Gewerkschaften und linken Milieus Konflikte über Kriegsdeutung, Rätebewegung und den richtigen Weg sozialer Reformen. Vor diesem Hintergrund trat Reichenbecher 1919 dem Deutschen Metallarbeiter-Verband (DMV) bei.[8] Der DMV war eine der bedeutendsten deutschen Industriegewerkschaften. In der Frühphase der Republik verbanden sich in ihm Tarif- und Betriebsinteressen mit politischer Mobilisierung. Zugleich standen Funktionäre immer wieder zwischen sozialpartnerschaftlichen Verständigungsstrategien und radikalerer Basisopposition.[9]

In Coburg stieg Reichenbecher in den 1920er Jahren zu einer prägenden Figur der lokalen Arbeiterbewegung auf. 1924 wurde er für die SPD in den Stadtrat gewählt und agierte dort – gemeinsam mit dem Gewerkschaftsführer Otto Voye – als Wortführer sozialdemokratischer Arbeiterinteressen.[10] Seine Biografie spiegelt damit eine breitere Entwicklung der Weimarer Kommunalpolitik: Stadträte wurden nach 1918/19 sozial und politisch heterogener, Parteipolitik trat sichtbarer hervor, und die SPD beanspruchte kommunal zunehmend Gestaltungsmacht (Wohnungsbau, Sozialpolitik, Daseinsvorsorge), was bürgerliche Mehrheiten häufig als „Unruhe“ und Politisierung kommunaler Sachfragen kritisierten.[11]

Reichenbechers beruflicher Werdegang illustriert zugleich die Verwundbarkeit politisch aktiver Arbeiter in klein- und mittelstädtischen Arbeitsmärkten. An seinen Arbeitsplätzen in privaten Betrieben wie etwa den Firmen Trutz oder Waldrich oder später bei den Städtischen Werken war er wiederholt Entlassungen, Überwachung und informellen „Schwarzen Listen“ ausgesetzt. Seine Arbeitskollegen durften sogar nicht mit ihm sprechen.[12] Solche Praktiken – nicht immer formal belegbar, aber als zeitgenössisches Erfahrungswissen in Arbeiterkreisen präsent – verweisen auf die Machtasymmetrien zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, die sich in Krisenjahren (Hyper-Inflation 1923, Weltwirtschaftskrise ab 1929) verschärften.

Parallel dazu übernahm Reichenbecher Funktionen im republikanischen Milieu. Er leitete den 1924 gegründeten Coburger Ableger des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold.[13] Das Reichsbanner war reichsweit eine Massenorganisation zur Verteidigung der Weimarer Republik und verband politische Bildungsarbeit mit paramilitärischen Schutzaufgaben. Dies war eine Reaktion auf die eskalierende Straßenpolitik und Gewaltkonkurrenz, beispielsweise durch die SA-Männer Adolf Hitlers der 1920er Jahre.[14] Dass Reichenbecher diese Rolle in Coburg innehatte, ist historisch besonders bedeutsam: Gerade hier avancierte die NSDAP früh zur dominanten Kraft. 

Aufstieg des Nationalsozialismus

Coburg gilt in der Forschung als ein Ort, an dem nationalsozialistische Machttechniken früh erprobt wurden: 1929 errang die NSDAP die Stadtratsmehrheit, 1931 stellte sie mit Franz Schwede einen der ersten nationalsozialistischen Bürgermeister.[15] Damit verschoben sich lokale Machtverhältnisse schon vor der reichsweiten „Machtergreifung“ 1933. Für sozialdemokratische Kommunalpolitiker wie Reichenbecher bedeutete das eine unmittelbare Frontstellung, und zwar nicht nur programmatisch, sondern zunehmend existenziell.

In den kommunalen Debatten profilierte sich die SPD-Fraktion unter Otto Voye und Reichenbecher als „gewichtigste Opposition“ gegen die erstarkenden Nationalsozialisten und deren völkisches Umfeld. Sitzungen waren von harten Rededuellen geprägt, die von bürgerlicher Seite nicht selten als „Parteipolitik“ delegitimiert wurden.[16] Zugleich erwies sich die SPD-Opposition angesichts der gesellschaftlichen Radikalisierung als strukturell unterlegen. Wirtschaftliche Krisen, antirepublikanische Mobilisierung und bürgerlich-konservative Annäherungen an die NSDAP schwächten republikanische Bündnisse auch auf lokaler Ebene.[17]

Schutzhaft und Folter

Christian Reichenbecher

Nach dem Januar 1933 entfaltete sich die nationalsozialistische Gewaltpolitik rasch – häufig zunächst in improvisierten, lokal organisierten Repressionsräumen. Ein zentrales Instrument war die „Schutzhaft“,[18] die formal an die Reichstagsbrandverordnung vom 28. Februar 1933 anschloss und staatliche Willkür von rechtsstaatlicher Kontrolle entkoppelte.[19] In Coburg schlug sich dies in der Einrichtung der sogenannten „Prügelstube“ nieder, die sich im Gebäude der Stadtpolizei in der Rosengasse befand und so als innerstädtischer Gewaltraum gegen politische Gegner und Juden fungierte.[20]

Reichenbecher wurde am 10. März 1933 festgenommen. Zur Begründung hieß es, dies geschehe zu seinem „persönlichen Schutz“.[21] Nach Tagen der Haft brachte man ihn zur Vernehmung ins Rathaus und übergab ihn SS-Leuten. Dort wurde er nach Zeugenaussagen mit Peitschen bzw. Ochsenziemern geschlagen und getreten sowie bis zur Bewusstlosigkeit misshandelt.[22] Die Verhöre und Misshandlungen waren Teil einer Gewaltpraxis, die unter Akteuren wie August Rittweger systematisch auf Erniedrigung, Einschüchterung und die Brechung des „Willens zum Widerstand“ zielte – gerade bei exponierten Gegnern wie Christian Reichenbecher.[23]

Charakteristisch für diese Gewalt war ihre performative Dimension: Schreie und Geräusche drangen nach außen, blutige Spuren wurden sichtbar, Opfer wurden demonstrativ vorgeführt – ein Terror, der nicht nur einzelne Personen traf, sondern soziale Milieus disziplinieren sollte.[24] Reichenbecher wurde schließlich am 7. April 1933 entlassen. Jedoch erlebte er massive Drohungen: Er musste eine eidesstattliche Versicherung unterschreiben, „bestens behandelt“ worden zu sein, und ihm wurde die erneute Verhaftung mit Überstellung ins Konzentrationslager Dachau angedroht, sollte er über die tatsächlichen Haftbedingungen sprechen.[25]

Die Wirkung dieser Gewalt reichte über den Moment der Haft hinaus. Reichenbecher wurde nach seiner Entlassung vor die Alternative gestellt, „für immer nach Dachau“ zu kommen oder „in der Partei mitzuarbeiten“.[26] In der Folge wurde er Mitglied der SA-Reserve und als „geläuterter Sozialdemokrat“ propagandistisch instrumentalisiert: Ab Oktober 1933 musste er SA-Dienst leisten und bei NS-Versammlungen sprechen, teilweise als gezielte „Überraschung“ angekündigt.[27] In solchen Inszenierungen zeigte sich ein Kernmechanismus nationalsozialistischer Herrschaft: Terror und Zwang wurden nicht nur zur Ausschaltung, sondern auch zur Herstellung demonstrativer Zustimmung genutzt. Die öffentliche Umkehr ehemaliger Gegner sollte die Unausweichlichkeit des Regimes symbolisieren und alten Bindungen (SPD-Milieu, Gewerkschaften) die Orientierung entziehen.

Späte Jahre und Nachkriegszeit

Für die Zeit zwischen 1934 und 1945 lassen sich für Christian Reichenbecher – soweit es die bislang herangezogenen Überlieferungen erkennen lassen – Hinweise auf fortdauernde soziale Ausgrenzung sowie auf Formen polizeilicher bzw. politischer Kontrolle finden. Dazu zählen insbesondere Anzeichen dafür, dass private Zusammenkünfte ehemaliger Sozialdemokraten und Kommunisten als potenziell „staatsfeindlich“ wahrgenommen wurden und daher unter Beobachtung geraten konnten.[28] Auf dieser Grundlage lässt sich Reichenbechers Biografie als einen empirisch prüfbaren Fall nutzen, um lokale Herrschaftspraktiken im Nationalsozialismus zu analysieren. In der Forschung werden dafür u. a. Prozesse beschrieben, durch die sich „soziale Räume“ verengten: politische Kommunikation wurde riskanter, abweichende Meinungsäußerungen konnten als Delikt ausgelegt werden, und informelle Praktiken wie Denunziation verbanden Nachbarschaften, Betriebe und Vereinsmilieus mit Polizei und Parteiapparaten. 

Nach dem Ende des NS-Regimes nahm Reichenbecher seine politische Tätigkeit wieder auf. Für die unmittelbare Nachkriegszeit sind dabei vor allem die kommunalpolitischen Neuordnungen im Kontext von Besatzungsverwaltung, Entnazifizierung und Parteireorganisation relevant. Vor diesem Hintergrund wurde er 1946 in den Stadtrat gewählt.[29] Zehn Jahre später übernahm er das Amt des Zweiten Bürgermeisters. 1958 kandidierte er für das Amt des Oberbürgermeisters und unterlag dem Amtsinhaber Walter Langer (FDP) mit einem Rückstand von 13 Stimmen.[30] Die zeitgenössische Berichterstattung und überlieferte Wahlkampfmaterialien deuten auf eine stark polarisierte Auseinandersetzung hin, in der antisozialistische Deutungsmuster mobilisiert wurden. So wird Langer in Quellen mit der Behauptung zitiert, die SPD strebe Machtgewinn an, um „eine rote Fahne am Rathaus zu hissen“. Reichenbecher wies dies öffentlich zurück und bezeichnete die Behauptung als „größte Verleumdung“.[31]  In den Folgejahren entwickelte sich die SPD in Coburg unter Reichenbecher zur stärksten kommunalpolitischen Kraft.[32] 

Privat erlebte Reichenbecher zunächst zwei Schicksalsschläge. Sein Sohn Werner fiel als Soldat im Zweiten Weltkrieg. Seine Ehefrau Rosa starb im März 1950 im Alter von nur 54 Jahren.[33] Sechs Jahre später heiratete Reichenbecher in zweite Ehe die Witwe Anna Bauer, geborene Schneider.[34]

1964 erhielt er als erster Coburger die Stadtmedaille.[35] 1966 schied er aus dem Stadtrat und aus dem Amt des Zweiten Bürgermeisters aus.[36] In Anerkennung seiner Tätigkeit für das Gemeinwohl wurde ihm 1970 der Goldene Ehrenring der Stadt verliehen. 

Tod und Erinnerungskultur

Christian Reichenbecher starb am 16. April 1971 im Alter von 76 Jahren in Coburg.[37] Reichenbechers Geschichte ist heute in Coburg über Formen öffentlicher Erinnerung präsent. Dazu zählen nachweislich Initiativen wie die Stolperstein-Verlegungen sowie die Markierung der sogenannten „Prügelstube“ als Ort nationalsozialistischer Gewalt. Ein Gemälde Reichenbechers, welches ihn als Coburger Bürgermeister zeigt, befindet sich im Rathaussaal.

 
 

Quellen- und Literaturverzeichnis

[1]              Staatsarchiv Coburg, NL Egbert Friedrich 68. 

[2]              Ebd. 

[3]              Stadtarchiv Coburg, Einwohnermeldekartei, Reichenbecher Christian und Rosa.

[4]              Staatsarchiv Coburg, Spruchkammer Coburg-Stadt R 56.

[5]              Stadtarchiv Coburg, Einwohnermeldekartei, Reichenbecher Christian.

[6]              Ebd.

[7]              Ebd.

[8]              Staatsarchiv Coburg, Spruchkammer Coburg-Stadt R 56.

[9]              Ebd. Günther Gerstenberg, Deutscher Metallarbeiter-Verband (DMV), 1891-1933, publiziert am 13.07.2006; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Deutscher_Metallarbeiter-Verband_(DMV),_1891-1933 (26.02.2026). 

[10]             Eva Karl, „Coburg voran!“ Mechanismen der Macht – Herrschen und Leben in der „ersten nationalsozialistischen Stadt Deutschlands“, Regensburg 2025, S. 137. 

[11]             Karl, Coburg voran!, S. 136f. 

[12]             Staatsarchiv Coburg, Spruchkammer Coburg-Stadt R 56. 

[13]             Ebd., Günther Gerstenberg, Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, 1924-1933, publiziert am 13.07.2006; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Reichsbanner_Schwarz-Rot-Gold,_1924-1933> (26.02.2026). 

[14]             Vgl. Joachim Albrecht, Deutscher Tag, Coburg, 14./15. Oktober 1922, publiziert am 11.05.2006; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Deutscher_Tag,_Coburg,_14./15._Oktober_1922> (26.02.2026). 

[15]             Vgl. Joachim Albrecht, Die Avantgarde des "Dritten Reiches": die Coburger NSDAP während der Weimarer Republik 1922 – 1933, Frankfurt/Main 2005.

[16]             Coburger Zeitung vom 08.01.1927; Karl, Coburg voran!, S. 138. 

[17]             Karl, Coburg voran!, S. 138.

[18]             Gerhard Altmann, Die „Schutzhaft“, in: Lebendiges Museum Online (https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/etablierung/schutzhaft?utm_source=chatgpt.com), aufgerufen am 26.02.2026.

[19]             RGBl. 1933 I, S. 83.

[20]             Hubert Fromm, Die Coburger Juden. Geschichte und Schicksal, Coburg ²2001, S. 60-68. 

[21]             Staatsarchiv Coburg, Staatsanwaltschaft 906; Karl, Coburg voran!, S. 544-548. 

[22]             Staatsarchiv Coburg, Staatsanwaltschaft 906; Christian Reichenbecher, in: Digitales Stadtgdächtnis (https://www.stadtgeschichte-coburg.de/blog/2012/08/01/stolperstein-fuer-christian-reichenbecher-schillerplatz-3/), aufgerufen am 26.02.2026. 

[23]             Karl, Coburg voran!, S. 544-548.

[24]             Ebd. 

[25]             Staatsarchiv Coburg, Staatsanwaltschaft 906; Karl, Coburg voran!, S. 557f. 

[26]             Karl, Coburg voran!, S. 557f.

[27]             Ebd. 

[28]             Christoph Winter, Gedenken an Folteropfer der Prügelstube, in: Neue Presse Coburg, vom 18.10.2013.

[29]             Neue Presse Coburg vom 01.06.1948.

[30]             Harald Sandner, Coburg im 20. Jahrhundert. Die Chronik über die Stadt Coburg und das Haus Sachsen-Coburg und Gotha vom 1. Januar 1900 bis zum 31. Dezember 1999, Coburg 200, S. 227.

[31]             Sandner, Coburg, S. 227.

[32]             Gert Melville, 45-75 Coburgs Weg in die Gegenwart, Coburg 2006 (Schriftenreihe der Historischen Gesellschaft Coburg 20), S. 22. 

[33]             Stadtarchiv Coburg, Einwohnermeldekartei, Reichenbecher Christian und Rosa.

[34]             Ebd.

[35]             Sandner, Coburg, S. 246. 

[36]             Sandner, Coburg, S. 252. 

[37]             Neue Presse Coburg vom 17.04.1971. 

Patenschaft

Die Patenschaft über den Stolperstein von Christian Reichenbecher haben die Klassen 12Wa und 12Wb im Schuljahr 2010/11 der Staatlichen Fachoberschule Coburg übernommen.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Coburg
  • Christian Boseckert
  • Städtische Sammlungen Coburg, GWG_038
  • Stadt Coburg