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Biographie
Erich Unverfähr kam am 12. Mai 1885 in Berlin-Lichtenfelde (Königreich Preußen) zur Welt.[1] Sein Vater, der Geheime Kanzleisekretär Paul Wilhelm Unverfähr, wurde 1850 in Frankfurt an der Oder (Königreich Preußen), seine Mutter Marie Emilie Unverfähr, geb. Landknecht, 1851 in Cottbus (Königreich Preußen) geboren. Über Geschwister ist nichts bekannt.
Jugend, beruflicher Werdegang und Heirat
Erich Unverfähr entstammte einem städtischen Umfeld, das dem Bildungs- und Besitzbürgertum zugerechnet werden kann, und durchlief den für Juristen des frühen 20. Jahrhunderts typischen Ausbildungsweg: Nach dem Abitur am Schiller-Gymnasium in Berlin-Lichterfelde studierte er Rechtswissenschaften, unter anderem in Jena und Berlin, und absolvierte die staatliche Laufbahnausbildung mit erstem und zweitem Examen sowie dem Referendariat am Kammergericht.[2]
Vor dem Hintergrund der Ausdifferenzierung kommunaler Aufgaben im späten Deutsches Kaiserreich – etwa in Bereichen wie Infrastruktur, Fürsorge, Polizei- und Ordnungsverwaltung sowie Finanzverwaltung – wandten sich juristisch qualifizierte Nachwuchskräfte häufig der Kommunalverwaltung zu, weil dort planbare Karrierewege, formalisierte Zuständigkeiten und wachsende Behördenapparate entstanden. Unverfähr trat 1914 in diesen Bereich ein und wurde Ratsassessor in Berlin-Treptow. Die Einordnung dieses Schrittes fällt zudem in die Kriegsjahre, in denen kommunale Verwaltungen unter erhöhtem Druck standen (Versorgung, Preisregulierung, soziale Unterstützungsleistungen, Organisation von Kriegsfolgen) und qualifiziertes Verwaltungspersonal besonders gefragt war.[3]
Von 1916 bis 1919 war er in Gotha als Vertreter der dortigen Bürgermeister tätig. Diese Jahre umfassen nicht nur die Endphase des Krieges, sondern auch den politischen Umbruch, in dem kommunale Spitzenämter zwischen Kontinuität der Verwaltungspraxis und neuen politischen Erwartungshorizonten vermittelt wurden. Anschließend übernahm er das Amt des Zweiten Bürgermeisters von Arnstadt.[4] Seine Stationen lassen sich daher nicht nur als individuelle Karriereabfolge lesen, sondern als ein Beispiel dafür, wie sich kommunale Leitungsfunktionen in vielen Städten vom überwiegend nebenamtlich geprägten Honoratiorenmodell hin zu stärker professionalisierten, besoldeten und durch Laufbahnnormen strukturierten Verwaltungspositionen entwickelten, ohne dass damit ältere Formen kommunalpolitischer Beteiligung vollständig verschwanden. In der frühen Weimarer Republik wurde dieser Trend durch neue demokratische Legitimationsanforderungen und veränderte Zuständigkeiten zusätzlich gerahmt, sodass eine juristisch-administrative Expertise weiterhin ein zentrales Rekrutierungskriterium für leitende Kommunalämter blieb.
Am 7. November 1919 heiratete Erich Unverfähr in Berlin-Lichterfelde die 18-jährige Käthe Jaenicke.[5] Sie wurde am 4. Mai 1901 in Sondershausen (Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen) geboren. Seine Schwiegereltern waren der Justizrat Theodor Alfred Jaenicke und Karoline Gertrud Jaenicke, geborene Werkshagen.
Bürgermeisterwahl in Coburg
Im März 1924 bewarb sich Unverfähr als Nachfolger von Gustav Hirschfeld um das Amt des Stadtoberhaupts in Coburg und trat dabei gegen zwei weitere Bewerber an. In der Wahl vom 25. Mai 1924 entfielen 45,8 Prozent der Stimmen auf ihn.[6] Da damit keine absolute Mehrheit erreicht wurde, sah das damals geltende kommunalrechtliche Verfahren eine nachfolgende Entscheidung durch den Stadtrat vor, der am 4. Juni 1924 über die Besetzung des Amts abstimmte. In dieser Stadtratsentscheidung setzte sich Unverfähr mit 14 zu 13 Stimmen gegen den Regierungsrat Roesner aus Würzburg durch.[7] Zeitgenössische Wahrnehmungen und spätere Deutungen erklärten Unverfährs relativen Wahlerfolg unter anderem mit seinem Auftreten im Wahlkampf und seiner Fähigkeit, sich als administrativ erfahrener Kandidat zu präsentieren.
Die Auseinandersetzung um das Coburger Bürgermeisteramt lässt sich als Konflikt zwischen unterschiedlichen politischen Milieus und ihren Erwartungen an kommunale Führung beschreiben. Liberale und bürgerlich-konservative Gruppen verstanden die kommunale Verwaltung häufig als Feld sachorientierter Ordnungspolitik. Demgegenüber standen nationalistische und völkische Akteure, die kommunale Spitzenämter stärker als Hebel weltanschaulicher und kulturpolitischer Zielsetzungen betrachteten. Unverfährs Mitbewerber wurden gerade von diesen politischen Gruppen und Netzwerken getragen. Vor diesem Hintergrund verzichtete die SPD auf eine eigene Kandidatur und unterstützte Unverfähr, was sich als strategische Bündnisentscheidung interpretieren lässt. Mit diesem politischen Schachzug sollte ein Bürgermeister aus dem völkisch-nationalen Umfeld verhindert werden.[8]
Politisch bedeutsam war weniger die Unterstützung als solche, sondern die Art, wie sie im lokalen politischen Raum kommuniziert und später instrumentalisiert wurde. Gegner Unverfährs nutzten die sozialdemokratische „Schützenhilfe“ als Argument, um ihn im bürgerlichen Lager als nicht hinreichend „zuverlässig“ oder als Ergebnis eines taktischen Arrangements zu markieren. In diesem Sinn wurde die Konstellation zu einem wiederkehrenden Deutungsangebot im politischen Streit, dass – je nach Konfliktlage und öffentlicher Resonanz – seine Autorität in Teilen der städtischen Öffentlichkeit beeinträchtigte, ohne dass daraus automatisch und dauerhaft eine einheitliche Ablehnung bürgerlicher Kreise folgte.[9] Unverfähr selbst verwies demgegenüber auf seine kommunalpolitische Erfahrung und präsentierte sich als Verwaltungsbürgermeister, der Neutralität, Überparteilichkeit und administrative Rationalität als Leitlinien seines Amtsverständnisses reklamierte.[10] Ein solcher Anspruch entsprach einem verbreiteten kommunalen Amtsideal, geriet jedoch in den 1920er Jahren zunehmend unter Druck, weil kommunale Politik vielerorts stärker parteipolitisch polarisiert wurde und sich Konkurrenz nicht mehr verlässlich entlang älterer Honoratioren- und Konsenskonventionen ordnete.
Amtszeit und Aufstieg der NSDAP
Coburg lässt sich in den allgemeinen Erfahrungshorizont der Weimarer Republik einordnen, ohne dass daraus bereits ein zwangsläufiger Entwicklungspfad abzuleiten wäre. Auf die Inflations- und Stabilisierungserfahrungen der frühen 1920er Jahre folgten in vielen Städten Umgruppierungen politischer Bindungen, eine stärkere Sichtbarkeit parteipolitischer Konflikte im lokalen Kommunikationsraum und eine wachsende Bedeutung von Vereinen, Verbänden und Presseorganen als Träger politischer Mobilisierung. Für Coburg deuten die im Anhang ausgewiesenen Befunde – etwa Veränderungen in den Stimmenanteilen und Listenstärken bei Kommunalwahlen sowie die Zuordnung von Kandidaturen zu bestimmten politischen Milieus – auf Verschiebungen innerhalb des nichtsozialistischen Spektrums hin. Teile des liberalen und nationalkonservativen Bürgertums orientierten sich im Verlauf der 1920er Jahre teils neu, wobei völkisch-nationalistische Formationen bei der Stadtratswahl im Dezember 1924 deutlicher als zuvor in Erscheinung traten.[11]
Für die späten 1920er und frühen 1930er Jahre hat die Forschung Coburg wiederholt als frühen Ort nationalsozialistischer Mobilisierung beschrieben. Dabei ist es analytisch sinnvoll, die konkret beobachtbaren Mechanismen zu benennen: Dazu zählen die Intensivierung außerparlamentarischer Präsenzformen, die Nutzung symbolpolitischer Rituale und öffentlicher Inszenierungen, die Verdichtung parteinaher Sozialräume über Vereine und Veranstaltungsformate sowie – in späteren Phasen – die Ausweitung informeller und formeller Einflussmöglichkeiten auf kommunale Entscheidungsprozesse und Ämterbesetzungen. Kommunen erscheinen damit nicht nur als Verwaltungseinheiten, sondern als politisch-alltägliche Handlungsräume, in denen Deutungen von Ordnung und Zugehörigkeit sichtbar ausgehandelt werden konnten und in denen Macht nicht allein über Beschlüsse, sondern auch über Öffentlichkeit, soziale Einbindung und ritualisierte Präsenz hergestellt wurde.[12]
Vor diesem Hintergrund ist Unverfährs Verhältnis zur NSDAP vorsichtig zu bestimmen. Die bisherige Darstellung legt nahe, dass er Einladungen vor allem von Vereinen und Verbänden annahm, die sich selbst als „unpolitisch“ verstanden und deren Veranstaltungen primär gesellige, kulturelle oder berufsständische Zwecke verfolgten. Zurückhaltender zeigte er sich gegenüber Einladungen zu parteipolitischen Veranstaltungen der NSDAP, beispielsweise zu einer Sonnwendfeier im Juni 1928, bei der Joseph Goebbels eine Rede hielt.[13] Für sich genommen erklärt dieses Einzelereignis jedoch weder Motive noch spätere Konfliktdynamiken, sondern gewinnt Bedeutung erst im Zusammenhang weiterer Auseinandersetzungen.
Zermürbung
Seit der Mitte der 1920er Jahre verdichteten sich die Konflikte um Unverfähr zu wiederkehrenden Konfrontationen, die sich in mehreren – teils gleichzeitig auftretenden – Formen beobachten lassen. Auf der Ebene kommunalpolitischer Praxis kam es in den Stadtratssitzungen zu Störungen durch nationalsozialistische Stadträte, etwa in Form von Zwischenrufen, polemischen Zurufen und persönlichen Herabsetzungen. Eine weitere Konfliktform betraf den Bereich administrativer Kontrolle: Prüfungen und Nachfragen zu städtischen Ausgaben sind grundsätzlich Teil kommunaler Aufsicht und Opposition, konnten in einem polarisierten Umfeld jedoch als Kampagnen geführt werden, wenn sie selektiv angelegt waren, wiederholt öffentlich skandalisiert wurden und erkennbar auf die politische Delegitimierung der Amtsführung zielten. In diesem Zusammenhang wird berichtet, dass die NSDAP versuchte, Vorgänge als „Skandale“ zu rahmen und Unverfähr persönlich verantwortlich zu machen.[14] Als Zuspitzung solcher Konflikte wurden außerdem Misstrauensanträge im Stadtrat durchgeführt, die – je nach kommunalrechtlicher Ausgestaltung – nicht automatisch eine Abwahl bedeuteten, aber die politische Autorität eines Bürgermeisters in der Öffentlichkeit weiter unter Druck setzen konnten.
Neben diesen institutionellen Auseinandersetzungen gab es auch Formen der Grenzüberschreitung im privaten Raum. So versuchte die NSDAP bzw. ihr Umfeld, über das familiäre Umfeld, insbesondere über den Schwiegervater, dem Justizrat Jaenicke, zusätzlichen Druck auf Unverfähr aufzubauen. Zudem gab es wiederholt nächtliche Anrufe über das private Telefon des Bürgermeisters, bei denen die Anrufer „Heil Hitler“ in den Hörer riefen und sofort auflegten. Solche Vorfälle sind als Hinweise darauf zu lesen, dass politische Konflikte in der kommunalen Arena nicht strikt auf Sitzungs- und Verwaltungshandeln beschränkt blieben, sondern auch in Alltag und Privatleben hineinwirkten.[15]
Die geschilderten Praktiken lassen sich in ihrer Wirkung als Elemente einer Delegitimierungs- und Belastungsstrategie deuten, die darauf abzielte, die Handlungsfähigkeit eines ohnehin unter erheblichem öffentlichem Druck stehenden Amtsinhabers zu beeinträchtigen und zugleich in Sitzungen und Öffentlichkeit Deutungshoheit zu gewinnen. Derartige wiederholte Störungen, Skandalisierungen und personalisierte Angriffe schwächten die faktische Steuerungsfähigkeit in kommunalen Entscheidungsprozessen. Ein ähnliches Konfliktmuster lässt sich auch beim Zweiten Bürgermeister Ernst Altenstädter (Öffnet in einem neuen Tab) beobachten.[16]
Im Ergebnis beschloss der Stadtrat, gegen die Stimmen der SPD und des liberalen Vertreters, Unverfähr zum 1. Juli 1931 in den Ruhestand zu versetzen. Die Begründung erfolgte über die Feststellung der Dienst- bzw. Berufsunfähigkeit, die durch ärztliche Gutachten abgesichert wurde. Zusätzlich wurde ein Attest der Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen angeführt, das Unverfähr grundsätzlich als geeignet beurteilte, jedoch die Fortsetzung der Tätigkeit unter den spezifischen Coburger Arbeitsbedingungen verneinte.[17] Für die historische Bewertung ist dabei zentral, dass medizinische Begutachtung und politische Konfliktlage nicht als Gegensätze behandelt werden müssen: In stark polarisierten Situationen kann es zugleich reale gesundheitliche Beeinträchtigungen geben und eine politische Umgebung, die Belastungen verstärkt oder Entscheidungen in eine bestimmte Richtung plausibilisiert. Nach Unverfährs Ausscheiden wurde der Coburger NSDAP-Führer Franz Schwede, der bereits 1930 zum Dritten Bürgermeister gewählt worden war, am 16. Oktober 1931 zum Ersten Bürgermeister gewählt.[18]
Nachträgliche Sanktionierung
Mit der nationalsozialistischen Machtübernahme im Jahr 1933 setzte reichsweit ein Prozess der „Gleichschaltung“ kommunaler Verwaltungen ein, der je nach Land, Kommune und Zeitpunkt unterschiedlich schnell und mit unterschiedlichen rechtlichen Hebeln verlief. Neben parteipolitischem Durchgriff auf Personal- und Entscheidungsstrukturen spielten dabei auch beamten- und verwaltungsrechtliche Maßnahmen eine Rolle. Ein wichtiger Baustein dieses neuen Rahmens war das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933, das die Entfernung politisch missliebiger und nach nationalsozialistischen Kriterien „nichtarischer“ Beschäftigter aus dem öffentlichen Dienst erleichterte und damit den Handlungsspielraum von Behördenleitungen und Aufsichtsstellen erweiterte.[19] Vor diesem Hintergrund ist es plausibel, dass die neue Coburger Stadtführung die bestehenden Konfliktlinien gegenüber Unverfähr nun eher durch formalisierte Verfahren und Bescheide austrug als allein durch informellen Druck.
So ging die Stadt Coburg, mit Unterstützung bzw. Billigung der zuständigen Rechtsaufsicht, der Regierung von Oberfranken, und des Bayerisches Staatsministerium des Innern, im September 1934 dazu über, Unverfährs Ruhestandsgehalt zu kürzen.[20] Als Unverfähr Einspruch erhob, antwortete der Zweite Bürgermeister Rehlein in einem belehrenden und drohenden Ton und forderte ihn auf, künftig derartige Ausführungen und Spitzen gegen den Stadtrat zu unterlassen.[21]
Insgesamt wird hier ein Herrschaftsmechanismus sichtbar, der eher als Kontinuität in veränderter Form zu fassen ist als ein abrupter Bruch. Praktiken der Einschüchterung und der politischen Delegitimierung konnten in der lokalen Auseinandersetzung schon vor 1933 eine Rolle spielen, wurden später jedoch häufiger in administrativ-rechtliche Verfahren übersetzt, die durch neue Normen, durch die gestärkte Stellung von Parteiakteuren und durch eine engere Verschränkung von Verwaltung mit parteilichen und repressiven Instanzen abgesichert waren. Gerade dieser Übergang – vom informellen Druck zur formalrechtlich gerahmten Sanktion – lässt sich als Kontinuum von Machtpraktiken beschreiben.
Umzug nach Würzburg und Tod
Nach dem Ende seiner Amtszeit verließ Erich Unverfähr am 1. November 1931 die Stadt und zog nach Würzburg, wo er zuletzt als Wirtschaftstreuhänder tätig war.[22] Er starb dort am 22. Februar 1946 im Alter von 60 Jahren. Als Todesursache wird Gelbsucht genannt.[23] In Coburg erinnert seit 2009 vor dem Rathaus ein Stolperstein an Unverfähr.[24]
Quellen- und Literaturverzeichnis
[1] Landesarchiv Berlin; Berlin, Deutschland; Personenstandsregister Geburtsregister; Laufendenummer: 941, Urkunden-Nr. 1352.
[2] Helge Dvorak, Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Band I: Politiker, Teilband 6: T–Z, Heidelberg 2005, S. 96; Ernst Eckerlein, Er erhielt viele Glückwünsche, doch sie gingen nicht in Erfüllung, in: ebd., Coburger Heimat. Band VI, Coburg 1986, S. 65.
[3] Ebd.
[4] Ebd.
[5] Landesarchiv Berlin; Berlin, Germany; Personenstandsregister Heiratsregister; Lfd. Nummer: 482, Urkunden-Nr. 454.
[6] Coburger Zeitung vom 26.05.1924.
[7] Eckerlein, Wünsche, S. 65.
[8] Eva Karl, „Coburg voran!“ Mechanismen der Macht – Herrschen und Leben in der „ersten nationalsozialistischen Stadt Deutschlands“, Regensburg 2005, S. 88ff.
[9] Ebd.
[10] Bundesarchiv Berlin, R 3001/78836, Personalakt Erich Unverfähr des Justiz-Ministeriums, vgl. auch Karl, Coburg voran!, S. 90.
[11] Coburger Zeitung vom 08.12.1924.
[12] Institut für Zeitgeschichte, Coburg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (https://www.ifz-muenchen.de/forschung/ea/forschung/coburg-in-der-ersten-haelfte-des-20-jahrhunderts (Öffnet in einem neuen Tab)), aufgerufen am 06.02.2026.
[13] Eckerlein, Wünsche, S. 67.
[14] Karl, Coburg voran!, S. 166.
[15] Ebd.
[16] Siehe dazu: Christian Boseckert / Finn Ebsen, Ernst Altenstädter, in: Stadt Coburg. Stolpersteine in Coburg (https://www.coburg.de/microsite/stolpersteine/stolperstein/Ernst-Altenstaedter.php (Öffnet in einem neuen Tab)), aufgerufen am 06.02.2026.
[17] Vgl. Coburger Zeitung vom 13.06.1931; Stadtarchiv Coburg, 8072, Protokolle der Stadtratssitzungen vom 30. Juni, 10. Juli, 25. Septembers und 16. Oktober 1931.
[18] Coburger Zeitung vom 17.10.1931.
[19] RGBl 1933, I, S. 188.
[20] Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, Reichsstatthalter 9490, Innenministerium an Reichsstatthalter Epp, München 28.09.1934.
[21] Staatsarchiv Coburg, Spruchkammer Coburg-Stadt R 45, Abschrift Wilhelm Rehlein an Erich Unverfähr, Coburg, 04.08.1933.
[22] Harald Sandner, Coburg im 20. Jahrhundert. Die Chronik über die Stadt Coburg und das Haus Sachsen-Coburg und Gotha vom 1. Januar 1900 bis zum 31. Dezember 1999, Coburg 2000, S. 46; Erich Unverfähr, in: Digitales Stadtgedächtnis (https://www.stadtgeschichte-coburg.de/blog/2009/08/14/erich-unverfaehr-geb-1885-markt-1/ (Öffnet in einem neuen Tab)), aufgerufen am 06.02.2026.
[23] Erich Unverfähr, in: Digitales Stadtgedächtnis (https://www.stadtgeschichte-coburg.de/blog/2009/08/14/erich-unverfaehr-geb-1885-markt-1/ (Öffnet in einem neuen Tab)), aufgerufen am 06.02.2026.
[24] Neue Presse Coburg vom 15.08.2009.
Patenschaft
Die Patenschaft über den Stolperstein von Erich Unverfähr hat Oberbürgermeister Norbert Kastner übernommen.
