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Biographie
Ludwig Meyer kam am 15. April 1886 in Neustadt bei Coburg im Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha als Sohn des Bürstenmachers Peter Meyer und seiner Ehefrau Ida Caroline Meyer, geborene Geier zur Welt.[1] Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte er ab 1900 eine dreijährige Ausbildung als Modellierer und besuchte die Neustadter Industrie- und Zeichenschule.[2] Anschließend arbeitete er als Augeneinsetzer in der Spielwarenindustrie.[3] Im Jahr 1909 übersiedelte Meyer nach Coburg.[4]
Heirat und erste Jahre
Ludwig Meyer heiratete am 22. Dezember 1910 in Coburg die aus der Vestestadt stammende Friseurin Anna Ernestine Büchner.[5] Das Ehepaar hatte zwei Töchter und zwei Söhne: Marta (geboren am 29. November 1906 in Coburg), Hildegard (geboren am 10. Juli 1910 in Coburg) sowie die Zwillingsbrüder Ludwig und Viktor (geboren am 30. März 1920).[6] Bereits 1910 trat er der SPD bei, brachte sich aktiv in die Arbeiterbewegung ein und war 1920 einer der Gründer und erster Vorsitzender des Coburger Arbeiter-Wassersportvereins.[7] Während des Ersten Weltkrieges (1914-18) war Meyer im Kriegseinsatz.[8]
Weimarer Republik und Kommunalpolitische Tätigkeit
In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg arbeitete Ludwig Meyer zunächst als Abteilungsleiter in einer Spielwaren- und Puppenfabrik.[9] 1922 machte er sich als Gastronom selbstständig und übernahm die Gastwirtschaft „Zum Lautergrund“ in der Lauterer Straße.[10] 1931 mussten er und seine Frau Ernestine Insolvenz anmelden. Die Gastwirtschaft wurde aufgegeben, das dazugehörige Haus versteigert.[11] Diese beruflichen und wirtschaftlichen Stationen verweisen auf die sozialen Unsicherheiten, unter denen sich Meyers Lebensweg in der Weimarer Republik vollzog.
Auch politisch war Meyer in dieser Zeit in Coburg aktiv. Bei der Stadtratswahl von 1924 kandidierte er auf der Liste der SPD, erhielt jedoch zunächst kein Mandat.[12] Zugleich gewann der Völkische Block, in dem sich Anhänger der damals verbotenen NSDAP sammelten, vier Sitze im Stadtrat. Diese Mandate entfielen auf Franz Schwede, Ernst Bernhardt, Georg Linke und Gustav Neutsch. Nach der Wiederzulassung der NSDAP im Jahr 1925 bildeten Schwede, Bernhardt und Linke die nationalsozialistische „Dreimannfraktion“ im Coburger Stadtrat.[13] Das Wahlergebnis von 1924 verweist darauf, dass völkisch-nationalistische Positionen in Coburg bereits früh auf beachtliche Zustimmung stießen, während SPD und DDP zusammen nur 10 der 25 Sitze errangen.[14] Im Januar 1926 rückte Meyer für den verstorbenen Stadtrat Wesselmann nach und wurde in den Hauptausschuss gewählt.[15]
Mit Meyers Eintritt in den Stadtrat fiel seine politische Tätigkeit in eine Phase wachsender kommunalpolitischer Polarisierung. In den folgenden Jahren gewann die NSDAP in Coburg weiter an Einfluss. Im Zusammenhang mit dem Konflikt zwischen dem Coburger NS-Führer Franz Schwede und dem jüdischen Generaldirektor der Fleischwarenfabrik Abraham Friedmann kam es im Juni 1929 zu einer vorzeitigen Neuwahl des Stadtrats. Bei dieser Wahl errang die NSDAP die absolute Mehrheit der Sitze.[16] Die SPD erhielt sieben von 25 Mandaten. Auch Ludwig Meyer zog erneut in den Stadtrat ein.[17]
Für Meyer bedeutete dies, seine kommunalpolitische Arbeit in einem Umfeld fortzusetzen, das zunehmend von der Stärke und dem Selbstbewusstsein der Nationalsozialisten geprägt war. Innerhalb des Stadtrats gehörte die SPD zu den wichtigsten Kräften, die der NSDAP entgegentraten.[18] Die politischen Auseinandersetzungen wurden schärfer geführt, während sich zugleich die Handlungsspielräume der republiktreuen Kräfte verengten. Dazu trugen nicht nur die Präsenz und Mobilisierungsfähigkeit der Nationalsozialisten bei, sondern auch die wirtschaftlichen und politischen Krisenerfahrungen der späten Weimarer Republik, die sich auf lokaler Ebene deutlich bemerkbar machten.[19]
Vor diesem Hintergrund lässt sich Meyers Tätigkeit im Stadtrat als Teil der sozialdemokratischen Abwehr gegen die zunehmende Radikalisierung der Coburger Kommunalpolitik verstehen. Seine politische Laufbahn verweist damit exemplarisch auf die schwierige Lage sozialdemokratischer Kommunalpolitiker in Städten, in denen die NSDAP bereits vor 1933 eine starke Stellung gewann.
Schutzhaft und NS-Zeit
Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme im Januar 1933 veränderten sich auch in Coburg die politischen und polizeilichen Machtverhältnisse rasch. Auf der Grundlage der Reichstagsbrandverordnung vom 28. Februar 1933 wurde die sogenannte „Schutzhaft“ [20] zu einem zentralen Mittel gegen politische Gegner.[21] Auch in Coburg entstanden in diesem Zusammenhang Orte der Misshandlung und Einschüchterung. Dazu gehörte die sogenannte „Prügelstube“ im Gebäude der Stadtpolizei in der Rosengasse, in der politische Gegner und jüdische Bürger misshandelt wurden.[22]
Vor diesem Hintergrund wurde auch der Sozialdemokrat Ludwig Meyer am 21. März 1933 festgenommen. Die Verhaftung erfolgte durch den SS-Führer August Rittweger und drei weitere SS-Männer. Als Begründung wurde angegeben, die Maßnahme diene seinem „persönlichen Schutz“.[23] Tatsächlich stand sie im Zusammenhang mit den frühen Verfolgungsmaßnahmen gegen politische Gegner des neuen Regimes. Während seiner Haft wurde Meyer von SS-Angehörigen geschlagen.[24] Nach der Überlieferung bewahrte ihn lediglich eine angebliche Weisung des inzwischen zum Oberbürgermeister gewählten Franz Schwede vor weiteren Misshandlungen.[25]
Meyer blieb mehrere Wochen in Haft und wurde erst Anfang Mai 1933 freigelassen.[26] Ende Juni 1933 wurde er erneut verhaftet. Zunächst brachte man ihn in das Polizeigefängnis München[27], von dort am 1. Juli 1933 in das Konzentrationslager Dachau. Dort blieb er bis zum 31. August 1933 inhaftiert.[28]
Die Verfolgung hatte für Meyer nicht nur persönliche, sondern auch wirtschaftliche Folgen. Nach seiner Entlassung war seine berufliche Existenz erheblich eingeschränkt. Ihm wurde untersagt, ein eigenes Gewerbe zu betreiben, sodass der Lebensunterhalt der Familie im Wesentlichen durch das Einkommen seiner Ehefrau gesichert werden musste, die als Friseurin arbeitete. Meyers Lebensweg zeigt damit exemplarisch, wie sich politische Verfolgung im frühen Nationalsozialismus unmittelbar auf die persönliche Freiheit und die wirtschaftlichen Handlungsmöglichkeiten sozialdemokratischer Kommunalpolitiker auswirkte.[29]
Nachkriegszeit
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs setzten die amerikanischen Besatzungsbehörden Ludwig Meyer im Mai 1945 als Zweiten Bürgermeister von Coburg ein.[30] Nach dem Rücktritt seines Vorgesetzten Eugen Bornhauser übernahm er im Dezember 1945 das Amt des Oberbürgermeisters.[31] Zu seinen wichtigsten Aufgaben gehörte beispielsweise der Wiederaufbau der Stadtverwaltung, die infolge von Entnazifizierungsmaßnahmen personell stark geschwächt war. Meyer bemühte sich um die Einstellung politisch nicht belasteter Mitarbeiter. Zugleich zeigen Berichte der Militärregierung, dass seine Personalpolitik von einzelnen amerikanischen Offizieren als zu zurückhaltend beurteilt wurde. Ein Bericht vom April 1946 verwies jedoch darauf, dass es gerade in Coburg aufgrund der politischen Entwicklung während der NS-Zeit schwierig sei, ausreichend Personen mit eindeutig regimeferner Vergangenheit für den Verwaltungsdienst zu finden.[32]
Meyers Amtszeit war damit von den Spannungen geprägt, die sich aus dem politischen Neubeginn unter Besatzungsbedingungen ergaben. Einerseits sollten Verwaltung und kommunales Leben demokratisch neu geordnet werden, andererseits blieb ein erheblicher Teil der Bevölkerung durch frühere Bindungen an das NS-Regime politisch belastet. Auch wenn viele ehemalige NSDAP-Mitglieder zunächst vom Wahlrecht ausgeschlossen waren, blieben ihre sozialen und politischen Prägungen im städtischen Umfeld weiterhin wirksam. Vor diesem Hintergrund ist Meyers Personal- und Kommunalpolitik zu sehen, die sich im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten zwischen politischem Neubeginn und administrativer Funktionsfähigkeit bewegte.
Im Juli 1946 wurde Meyer in die Bayerische Landesversammlung entsandt, die die neue bayerische Verfassung ausarbeitete.[33] Damit war er nicht nur kommunalpolitisch, sondern auch auf Landesebene am politischen Neuaufbau beteiligt. Die neue Verfassung stärkte die kommunale Selbstverwaltung, ließ jedoch die Aufsichtsbefugnisse der amerikanischen Militärregierung zunächst bestehen.[34] Auch nach Inkrafttreten der Verfassung blieb Meyer politisch auf Landesebene tätig. Bei den Landtagswahlen im Dezember 1946 wurde er für den Stimmkreis Coburg in den Bayerischen Landtag gewählt. Dort befasste er sich unter anderem mit Fragen der Entnazifizierung, des Verkehrs und der Besoldung.[35]
Meyers Stellung in Coburg veränderte sich mit der ersten Kommunalwahl nach Kriegsende im Mai 1946. Der Oberbürgermeister war nun nicht mehr ausschließlich ein von der Besatzungsmacht eingesetzter Amtsträger, sondern stützte sich auf die Wahl durch den neu gebildeten Stadtrat. Damit gewann Meyers Amt eine zusätzliche kommunalpolitische Legitimation. Zugleich wandelte sich auch das Verhältnis zur Militärregierung. An die Stelle eines vorwiegend hierarchischen Verhältnisses traten im Verlauf der Nachkriegsjahre zunehmend Formen der Zusammenarbeit, ohne dass die Kontrollfunktion der Besatzungsbehörden dadurch aufgehoben worden wäre.[36]
Die Kommunalwahlen vom 30. Mai 1948 führten in Coburg zu einer deutlichen Veränderung der politischen Kräfteverhältnisse. Erstmals durften nun auch frühere NSDAP-Mitglieder und Vertriebene an der Wahl teilnehmen. Die FDP wurde mit 32 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, während die SPD im Vergleich zur vorangegangenen Wahl an Zustimmung verlor und 29 Prozent erreichte.[37] In der anschließenden Wahl des Oberbürgermeisters unterlag Ludwig Meyer dem FDP-Kandidaten Walter Langer mit 14 zu 16 Stimmen im Stadtrat.[38] Sein Stadtratsmandat behielt er jedoch.
In den folgenden Jahren zog sich Meyer schrittweise aus der aktiven Politik zurück. Er blieb bis 1950 Mitglied des Bayerischen Landtags und schied 1952 auch aus dem Coburger Stadtrat aus.[39] Danach lebte er als Pensionär in Coburg.
Tod
Ludwig Meyer verstarb 1957 nach langer Krankheit im Alter von 71 Jahren.[40] Sein Lebensweg spiegelt die politischen und sozialen Brüche Deutschlands in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in besonderer Weise wider. Als sozialdemokratischer Kommunalpolitiker stand er bereits in der Weimarer Republik der wachsenden Stärke des Nationalsozialismus gegenüber und wurde nach 1933 verfolgt, inhaftiert und wirtschaftlich ausgegrenzt. Nach 1945 beteiligte er sich unter den Bedingungen der amerikanischen Besatzung am demokratischen Wiederaufbau Coburgs und Bayerns. Seine Biografie steht damit exemplarisch für Kontinuität und Belastung demokratischen Engagements über Weimarer Republik, nationalsozialistische Diktatur und Nachkriegszeit hinweg.
Quellen- und Literaturverzeichnis
[1] Stadtarchiv Coburg, Einwohnermeldekartei, Meyer, Ludwig und Anna Ernestine; Landeskirchliches Archiv, Neustadt bei Coburg, Taufen 1876-1888, 9.5.0001-080–44, S. 568f.
[2] O.A., Ludwig Meyer, in: Bayerischer Landtag. Abgeordnete von A bis Z (https://www.bayern.landtag.de/abgeordnete/abgeordnete-von-a-z/profil/ludwig-meyer (Öffnet in einem neuen Tab)), (16.07.2025).
[3] Coburger Zeitung vom 21.12.1910.
[4] Stadtarchiv Coburg, Einwohnermeldekartei, Meyer, Ludwig.
[5] Regierungs-Blatt für das Herzogtum Coburg vom 07.01.1911, S. 14.
[6] Stadtarchiv Coburg, Einwohnermeldekartei, Meyer, Ludwig.
[7] O.A., Ludwig Meyer, in: Bayerischer Landtag. Abgeordnete von A bis Z (https://www.bayern.landtag.de/abgeordnete/abgeordnete-von-a-z/profil/ludwig-meyer (Öffnet in einem neuen Tab)), (16.07.2025); AWV Coburg. Geschichte des AWV (https://www.awv-coburg.de/de/unser-verein/geschichte-des-awv/ (Öffnet in einem neuen Tab)), aufgerufen am 20.03.2026.
[8] O.A., Ludwig Meyer, in: Bayerischer Landtag. Abgeordnete von A bis Z (https://www.bayern.landtag.de/abgeordnete/abgeordnete-von-a-z/profil/ludwig-meyer (Öffnet in einem neuen Tab)), (16.07.2025).
[9] Ebd.
[10] Ebd., Einwohnerbuch der Stadt Coburg mit Anhang: Einwohnerbuch des Landbezirks. Ausgabe: Januar 1927, Coburg 1927, S. 215.
[11] Coburger Zeitung vom 09.05.1931.
[12] Coburger Zeitung vom 08.12.1924.
[13] Joachim Albrecht, Die Avantgarde des „Dritten Reiches“. Die Coburger NSDAP während der Weimarer Republik 1922-1933. Frankfurt/Main 2005. (= Europäische Hochschulschriften. Reihe II. Geschichte und ihre Hilfswissenschaften. Band 1008). S. 95; Steffen Popp, Coburgs Weg in den Nationalsozialismus 1919-1931: Die Etablierung des völkischen Antisemitismus und der Aufstieg der NSDAP. Offenbach am Main o. J. (https://www.complifiction.net/wp-content/uploads/2012/03/Coburgs-Weg-ins-Dritte-Reich.pdf (Öffnet in einem neuen Tab) Stand: 06. Januar 2010). S. 27, 30.
[14] Ludwig Asmalsky, Der Nationalsozialismus und die NSDAP in Coburg 1922-1933. Unveröffentlichte Zulassungsarbeit zur Prüfung für das Lehramt an den Gymnasien in Bayern an der Universität Würzburg. Würzburg 1969. S. 41.
[15] Coburger Zeitung vom 09.01.1926.
[16] Coburger Zeitung vom 24.06.1929.
[17] Ebd.
[18] Coburger Zeitung vom 08.01.1927; Eva Karl, "Coburg voran!" Mechanismen der Macht - Herrschen und Leben in der "ersten nationalsozialistischen Stadt Deutschlands", Regensburg 2025, S. 138.
[19] Karl, Coburg voran!, S. 138.
[20] Gerhard Altmann, Die „Schutzhaft“, in: Lebendiges Museum Online (https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/etablierung/schutzhaft (Öffnet in einem neuen Tab)), aufgerufen am 26.02.2026.
[21] RGBl. 1933 I, S. 83.
[22] Hubert Fromm, Die Coburger Juden. Geschichte und Schicksal, Coburg ²2001, S. 60-68.
[23] Staatsarchiv Coburg, Staatsanwaltschaft 906; Karl, Coburg voran!, S. 544-548.
[24] Staatsarchiv Coburg, Staatsanwaltschaft 900, fol. 57; Staatsarchiv Coburg, Staatsanwaltschaft 906.
[25] Karl, Coburg voran!, S. 546.
[26] Staatsarchiv Coburg, Staatsanwaltschaft 906.
[27] München, Ettstraße, in: Familie Tenhumberg (http://www.tenhumbergreinhard.de/1933-1945-lager-1/1933-1945-lager-m/muenchen-ettstrae.html (Öffnet in einem neuen Tab)), aufgerufen am 27.03.2026.
[28] Dachau bis 1940, in: Familie Tenhumberg (http://www.tenhumbergreinhard.de/1933-1945-lager-1/1933-1945-lager-d/dachau-2.html (Öffnet in einem neuen Tab)), aufgerufen am 27.03.2026.
[29] Coburger Tageblatt vom 12.08.1957.
[30] Harald Sandner, Coburg im 20. Jahrhundert. Die Chronik über die Stadt Coburg und das Haus Sachsen-Coburg und Gotha vom 1. Januar 1900 bis zum 31. Dezember 1999, Coburg 2000, S. 191.
[31] Sandner, Coburg im 20. Jahrhundert, S. 192.
[32] Gert Melville, 45-75. Coburgs Weg in die Gegenwart (Schriftenreihe der Historischen Gesellschaft Coburg 20), Coburg 2006, S. 13f.
[33] O.A., Ludwig Meyer, in: Bayerischer Landtag. Abgeordnete von A bis Z (https://www.bayern.landtag.de/abgeordnete/abgeordnete-von-a-z/profil/ludwig-meyer (Öffnet in einem neuen Tab)), aufgerufen vom 16.07.2025.
[34] Vgl. Peter Beyersdorf, Militärregierung und Selbstverwaltung. Eine Studie zur amerikanischen Besatzungspolitik auf der Stufe einer Gemeinde in den Jahren 1945-1948, dargestellt an Beispielen aus dem Stadt- und Landkreis Coburg, Erlangen 1966, S. 56.
[35] O.A., Ludwig Meyer, in: Bayerischer Landtag. Abgeordnete von A bis Z (https://www.bayern.landtag.de/abgeordnete/abgeordnete-von-a-z/profil/ludwig-meyer (Öffnet in einem neuen Tab)), aufgerufen vom 16.07.2025.
[36] Vgl. Beyersdorf, Militärregierung und Selbstverwaltung, S. 56ff.
[37] Melville, 45-75, S. 19.
[38] Alfred Adam, Das Volk durfte wieder wählen. Das Wiederaufleben der parlamentarischen Demokratie von 1946 bis 1949 - unter besonderer Berücksichtigung von Coburg, Kronach, Lichtenfels und Ebern, in: Historia Franconiae 6 (1966), S. 31.
[39] Coburger Tageblatt vom 01.04.1952.
[40] Coburger Tageblatt vom 12.08.1957.
Patenschaft
Die Patenschaft über seinen Stein hat der SPD Stadtverband Coburg, Ortsverein Süd-Ost übernommen.
