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Stadt Coburg

Pressemitteilung

Knapp 300 Kinder auf einer Reise ins All

Der Tag der kleinen Forscher*innen hat am Dienstag viele Kinder aus der Region Coburg ins Naturkundemusuem gelockt. Unter dem Motto "Abenteuer Weltall - Komm mit!" wurde geforscht, entdeckt, experimentiert und gebastelt.

Wie ein Meteroritenkrater entsteht, lernen die Kinder beim Tag der kleinen Forscher*innen.

Rund um das Motto „Abenteuer Weltall – Komm mit!“ gab es am 20. Juni viele spannende Angebote. Zum Auftakt begrüßten Coburgs 3. Bürgermeister Can Aydin sowie der Stellvertreter des Landrates, Martin Stingl, die ersten Kindergruppen im Naturkundemuseum. Beide wünschten den kleinen Forscherinnen und Forschern viel Spaß auf ihrer anstehenden Reise und bedankten sich bei allen Unterstützenden.

Mit den Expertinnen und Experten des Naturkundemuseums Coburg sowie des Astronomiemuseums Sonneberg lernten die Kinder viel über die einzelnen Planeten unseres Sonnensystems, entdeckten Sternbilder und erlebten Meteoritenschauer. Studierende der GGSD bastelten mit den Kindern eigene Raketen und flogen gemeinsam zum Mond um seine Oberfläche zu erkunden. (Da fehlt mir, wie die das gemacht haben)

Stolz berichteten die kleinen Astronautinnen und Astronauten am Ende ihrer Forschungsreise von ihren Entdeckungen. Dafür durften sie neben vielen tollen Erinnerungen auch Forscherdiplome und kleine Geschenke mit in ihre Einrichtungen nehmen.

Der „Tag der kleinen Forscher“ findet einmal jährlich statt. Der Aktionstag wird von der Stiftung „Kinder Forschen“ unter wechselnden Themen initiiert. Netzwerkpartner dabei sind die Stadt und der Landkreis Coburg. Die Stiftung verfolgt das Ziel, Themen aus den Naturwissenschaften sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Alltag und das Lernumfeld der jüngsten Kinder zu integrieren und sie zu eigenständigem Forschen zu ermutigen.