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Stadt Coburg

Stolperstein

Leonhard Klein

Inhalt

  1. Biographie
  2. Jugendjahre in Bamberg
  3. Erster Weltkrieg
  4. Umzug nach Coburg, beruflicher Erfolg und Heirat
  5. Wachsender Antisemitismus
  6. NS-Zeit
  7. Flucht nach Palästina und Tod
Verlegeort des Stolpersteins

Biographie

Stolperstein für Leonhard Klein (ki-bearbeitet)

Leonhard Klein kam am 5. April 1886 in Bamberg (Königreich Bayern) zur Welt.[1] Sein Vater Benno Benjamin Klein wurde am 11. März 1847 in Memmelsdorf in Unterfranken (Königreich Bayern), seine Mutter Charlotte Klein, geb. Ballin, am 22. Februar 1851 in Heidingsfeld (Königreich Bayern) geboren. Leonhard hatte drei Geschwister:

Jugendjahre in Bamberg

Die jüdische Gemeinde in Bamberg besaß eine über tausendjährige, von Höhen und Tiefen geprägte Geschichte, die eng mit der Historie des Fürstbistums und der Stadt verknüpft war. Die ersten jüdischen Zuwanderer kamen vermutlich bereits um 1007 nach Bamberg. Ab der Mitte des 12. Jahrhunderts existierte eine organisierte Gemeinde, die mit ihrer Talmudschule zu den bedeutendsten in Deutschland zählte. Das Zentrum der Gemeinde war der „Judenhof“, in dem sich eine um 1220 erbaute Synagoge, Gemeinderäume, eine Schule und möglicherweise ein rituelles Tauchbad befanden. Die Gemeinde wurde 1298 während der „Rindfleisch-Verfolgung“ vernichtet Dabei kamen über 120 Gemeindemitglieder ums Leben. In den 1470er Jahren wurden die Bamberger Juden erneut vertrieben. Viele von ihnen fanden Schutz in den Markgrafentümern Ansbach und Bayreuth. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts lebten dann nur noch etwa zehn jüdische Familien in Bamberg. Im 19. Jahrhundert wuchs die Gemeinde durch den Zuzug von Landjuden und die Lockerung rechtlicher Einschränkungen. Vor allem ab 1868 mit der Gewerbefreiheit in Bayern stieg die jüdische Bevölkerung durch ihre Beteiligung an wirtschaftlich bedeutenden Branchen wie dem Hopfenhandel und der Textilindustrie. Während einige jüdische Familien zum wohlhabenden Großbürgertum der Stadt gehörten, lebten viele zugewanderte „Ostjuden“ in ärmeren Verhältnissen und waren gesellschaftlich isoliert. Die erste bekannte Synagoge wurde nach den Pestpogromen in eine christliche Kapelle umgewandelt. Danach entstanden weitere jüdische Gotteshäuser und auch ein eigener Friedhof. Zahlenmäßig erreichte die jüdische Gemeinde im Jahr 1880 mit 1269 Personen (3,2 Prozent der Bevölkerung) ihren Höhepunkt. Sie sank bis 1925 auf ca. 970 Personen ab. Schon in dieser Zeit war die Gemeinde antisemitischen Angriffen ausgesetzt, welche teilweise durch wirtschaftliche Vorurteile genährt wurden. Aus diesem Grund verließen wohl auch viele Bamberger Juden schon in der Kaiserzeit und der Weimarer Republik die Stadt, obwohl sich Teile der in Bamberg einflussreichen katholischen Kirche und die politisch bedeutende Zentrumspartei von der Hetze distanzierten.[2]

In diesem Umfeld wuchs auch Leonhard Klein auf. Sein Vater arbeitete als Hopfenhändler und bestritt damit auch den Familienunterhalt.[3] Leonhard selbst besuchte in Bamberg die Schule und erlebte wohl im Jahr 1899 in der dortigen Synagoge seine Bar Mitzwa. Er selbst ergriff den Beruf eines Kaufmanns.[4]

Erster Weltkrieg

Im Jahr 1915 wurde Leonhard Klein in die Bayerische Armee eingezogen und musste im Ersten Weltkrieg vornehmlich an der Heimatfront für das Deutsche Reich seinen Militärdienst leisten. Er diente hauptsächlich in verschiedenen Infanterieeinheiten. Zunächst war er im II. Ersatz-Bataillon des 5. Bayerischen Infanterie-Regiments tätig, das in Bamberg stationiert war, später im 7. Bayerischen Infanterie-Regiment in Bayreuth.[5] Von Februar bis Oktober 1916 war er an der Westfront in Belgien im Einsatz Ansonsten verbrachte er seine Dienstzeit vor allem an verschiedenen Militärstandorten in Franken.[6] Klein erreichte dabei lediglich den Dienstgrad eines Gefreiten und erhielt keine militärischen Auszeichnungen.[7]

Umzug nach Coburg, beruflicher Erfolg und Heirat

Fabrikgebäude von Leonhard Klein im Kalenderweg

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs zog Leonhard Klein im Jahr 1920 nach Coburg.[8] Dort hatte sein Bruder Julius bereits seit 1906 erfolgreich ein Unternehmen für die „keramisch-technische Industrie“ aufgebaut.[9] Leonhard war Teilinhaber der Firma bis zu seinem Ausscheiden nachdem 31 Dezember 1923.[10] Fünf Jahre später, im Jahr 1928, gründete Leonhard Klein die Keramisch-Technische Industrie GmbH, deren Firmensitz sich in einem Fabrikgebäude am Kalenderweg 29 befand.[11] Das Unternehmen stellte wohl Industrie-, Sanitär- und technische Keramik, feuerfeste Materialien wie Schamotte oder Baustoffe wie Fließen oder Platten her. Daneben war das Unternehmen auch innovativ und in der Forschung tätig. Im Jahr 1931 ließ die Firma, laut einem Bericht der Coburger Zeitung, ein Patent mit dem Namen „Menage“ eintragen.[12] Um was es sich dabei genau handelte, geht aus dem Artikel nicht hervor.

Noch vor Kleins beruflichen Erfolg stand dessen privates Glück. Am 29. Juni 1921 heiratete er in Coburg die 19-jährige Sophie Mannheimer (Öffnet in einem neuen Tab).[13] Sie war ebenfalls Jüdin und wurde am 30. Juni 1902 in der Vestestadt geboren. Das Ehepaar hatte drei Kinder: Gerhard (Öffnet in einem neuen Tab) (geboren am 10. Juni 1923)[14], Ursula (Öffnet in einem neuen Tab) (geboren am 13. Mai 1925)[15] und Rosemarie (Öffnet in einem neuen Tab) (geboren am 5. März 1929)[16]. Seine Schwiegereltern waren der in Coburg ansässige Pferdehändler Wilhelm Mannheimer und Nathalie Mannheimer, geborene Kaufmann. 1922 bezog das junge Ehepaar ein neu erbautes Einfamilienhaus im Kanonenweg 33, welches neben der Fabrik zu Symbol ihres sozialen Aufstiegs wurde.[17] 

Wachsender Antisemitismus

Kleins sichtbaren privaten Glück und seinem wirtschaftlichen Erfolg stand jedoch die zunehmende Verbreitung des Antisemitismus entgegen, die seine persönliche Lage erheblich verschlechterte. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges hatte sich das Leben für Juden in Coburg fast schlagartig geändert. Viele Coburger machten sie für die Niederlage und das daraus resultierende wirtschaftliche und politische Chaos verantwortlich. So waren es zunächst Flugblätter, Zeitungsartikel, Plakate und Vorträge, die ab 1919 gegen die vermeintlichen Schuldigen für die Misere hetzten. Zusammen mit dem frühen Aufstieg des Nationalsozialismus in der Vestestadt bildete dies die Basis für die späteren Gewalttaten gegen die jüdische Bevölkerung. In einer ersten Stufe, welche nach der Machtübernahme der Coburger Nationalsozialisten durch die erfolgreiche Stadtratswahl im Jahr 1929 einsetzte, nahmen zunächst die Beschädigungen gegen jüdisches Eigentum und Körperverletzungen gegen einzelne jüdische Bürger massiv zu. Die Juden ihrerseits versuchten sich in dieser Phase mit Anzeigen und Gerichtsprozessen zur Wehr zu setzen. Gebracht hat dies allerdings nichts. Unter dem Eindruck dieser Entwicklung verließen viele Juden die Vestestadt, nachdem bis 1925 ein Anstieg der jüdischen Einwohnerzahlen zu verzeichnen war. Umfasste die jüdische Gemeinde 1925 noch 316 Personen, so sank deren Zahl bis 1933 auf 233 ab.[18]

NS-Zeit

Leonhard Klein (ki-bearbeitet)

Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler verschärfte sich die Lage für Leonhard Klein drastisch. Am 25. März 1933 plante er, mit seiner Familie eine Reise anzutreten. Doch bevor er den Zug betreten konnte, wurde er von Mitgliedern der SA, die sich selbst als „Not-Polizisten“ bezeichneten und als Unterstützung für die reguläre Stadtpolizei eingesetzt worden waren, vor den Augen seiner Familie festgenommen und in sogenannte Schutzhaft genommen. Diese Schutzhaft diente nicht dem Schutz, sondern war ein willkürliches und repressives Instrument zur Verfolgung von Juden und politischen Gegnern, ohne jede rechtliche Grundlage. Sie bildete die Grundlage für die systematische Verfolgung im nationalsozialistischen Terrorregime, die später in der Errichtung von Konzentrationslagern und der industrialisierten Vernichtung gipfelte. Besonders gefährdet waren Juden, die öffentlich bekannt, wirtschaftlich erfolgreich oder gesellschaftlich engagiert waren. Zu dieser Gruppe gehörte auch Leonhard Klein. Er wurde in die berüchtigte „Prügelstube“ gebracht, die sich im Gebäude der Stadtpolizei an der Rosengasse befand.[19] Diese Einrichtung diente dazu, politische Gegner und jüdische Bürger systematisch einzuschüchtern und zu misshandeln. In dieser „Prügelstube“ erlitt Klein mindestens eine so schwere Misshandlung, dass er fortan auf zwei Gehstöcke angewiesen war, obwohl er zuvor ohne Einschränkungen gehen konnte.[20] Am 7. April 1933 wurde er nach 14tätiger Haft entlassen und kehrte zu seiner Familie zurück.[21]

In den darauffolgenden Jahren verschlechterte sich die wirtschaftliche Situation von Kleins keramisch-technischer Industriegesellschaft immer weiter. Zahlreiche Kunden wandten sich von seinem Unternehmen ab, was die Familie schließlich in eine existenzielle Krise stürzte. Im Mai 1936 sah sich Klein gezwungen, sein Wohnhaus zu verkaufen.[22] Zwei Monate später, im Juli 1936, musste er seinen Betrieb endgültig schließen und das Fabrikgebäude im Kalenderweg an die Firma Jordan & Leckert OHG, eine Korbmöbelfabrik, verkaufen.[23]

Flucht nach Palästina und Tod

Meldekarte von Leonhard und Sophie Klein

Wegen der sich seit 1933 verschärfenden antisemitischen Verfolgung und der zunehmenden wirtschaftlichen Ausgrenzung entschloss sich die Familie Klein, Deutschland zu verlassen. Bereits 1936 konnten die beiden älteren Kinder Gerhard und Ursula nach Palästina emigrieren. Nach derzeitigem Forschungsstand geschah dies mit hoher Wahrscheinlichkeit im Rahmen eines von der Jugend-Alijah organisierten Transportes, der jüdischen Kindern und Jugendlichen die Auswanderung ermöglichte.[24] Am 25. Juni 1937 verließen auch Leonhard Klein, seine Ehefrau Sophie und die jüngste Tochter Rosemarie Coburg.[25] Sie kamen 5. Juli in Tel Aviv an.[26]

Palästina stand zu diesem Zeitpunkt unter britischer Mandatsverwaltung. Die Einwanderung jüdischer Flüchtlinge war durch ein System von Einwanderungszertifikaten reglementiert, die in verschiedene Kategorien (u. a. Kapitalbesitzer, Fachkräfte, Jugendliche) unterteilt waren. Die Zahl der jährlich verfügbaren Zertifikate war begrenzt, sodass viele Emigrationswillige trotz vorhandener Ausreisebereitschaft keine legale Einwanderungsgenehmigung erhielten. Wer kein Zertifikat erhielt, war auf die sogenannte Aliya Bet (hebräisch: „zweite Einwanderung“) angewiesen – aus britischer Sicht eine illegale Einwanderung auf dem Seeweg, die mit erheblichen finanziellen Belastungen und hohen Risiken verbunden war.

Für zahlreiche jüdische Familien wurde die Beschaffung der nötigen Mittel zusätzlich dadurch erschwert, dass sie infolge von Diskriminierung, wirtschaftlicher Ausgrenzung und Maßnahmen wie Boykottaufrufen, Zwangsverkäufen und Vermögensabgaben bereits einen erheblichen Teil ihres Besitzes verloren hatten.

Auf den Widrigkeiten der Flucht folgte für die Flüchtlinge eine schwierige politische und wirtschaftliche Situation im Ankunftsland. Palästina war stark von der zionistischen Bewegung geprägt, die von einer idealisierten Vorstellung von Arbeit und Aufbau des jüdischen Heimatlandes durch körperliche Arbeit (z. B. in der Landwirtschaft) ausging. Viele deutsche Juden waren städtisch geprägt und Akademiker, was Anpassungsschwierigkeiten und Spannungen zwischen Einwanderern und bereits ansässigen jüdischen Gemeinden mit sich brachte. Zudem tobte zwischen 1936 und 1939 ein Arabischer Aufstand, der sich gegen die jüdische Einwanderung und die britische Mandatsmacht richtete. Viele jüdische Siedlungen waren Angriffen ausgesetzt, und die allgemeine Sicherheitslage war angespannt. Palästina war zudem wirtschaftlich unterentwickelt, und Arbeitsplätze waren knapp. Viele Neuankömmlinge mussten unter schwierigen Bedingungen arbeiten oder in landwirtschaftlichen Kollektiven (Kibbuzim) leben, was für viele eine radikale Umstellung bedeutete.

In Tel Aviv fanden die Kleins schließlich eine neue Heimat und sicherten sich durch harte Arbeit eine bescheidene Existenz. Leonhard Klein arbeitete als Restaurator für wertvolle Keramiken und konnte so seine berufliche Erfahrung nutzen.[27] Im August 1945 erhielt er die palästinensische Staatsbürgerschaft, die 20 Jahre zuvor von der britischen Mandatsverwaltung eingeführt worden war.[28] Die deutsche Staatsangehörigkeit hatte Leonhard bereits aufgrund der 11. Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 25. November 1941 verloren.[29] Am 26. Dezember 1967 starb er im Alter von 81 Jahren in Tel Aviv und wurde dort beigesetzt.[30]

Quellen- und Literaturverzeichnis

[1]    Stadtarchiv Coburg, Einwohnerkartei, Klein, Leonhard und Sophie 

[2]    Klaus-Dieter Alicke, Bamberg (Oberfranken/Bayern), in: Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum (https://www.xn--jdische-gemeinden-22b.de/index.php/gemeinden/a-b/335-bamberg-bayern (Öffnet in einem neuen Tab)), aufgerufen am 06.12.2024.

[3]    Adressbuch der Stadt Bamberg, Ausgabe 1878, Bamberg 1878, S. 106.

[4]    Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abteilung IV Kriegsarchiv, Kriegstammrollen, 1914-1918, Bd. 10479, Kriegsstammrolle Bd.11.

[5]    Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegstammrollen, 1914-1918, Bd. 5252, Kriegsstammrolle Bd. 7.

[6]    Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abteilung IV Kriegsarchiv. Kriegstammrollen, 1914-1918; Bd. 10479, Kriegsstammrolle Bd.11.

[7]    Ebd.

[8]    Stadtarchiv Coburg, Einwohnerkartei, Klein, Leonhard und Sofie.

[9]    Regierungs-Blatt für das Herzogtum Coburg vom 20.10.1906, S. 739. 

[10]  Coburger Zeitung vom 26.02.1924.

[11]   Adreß-Buch der Stadt Coburg und 152 Landorte, Ausgabe: Ende Dezember 1928, Coburg 1928, S.  101; Staatsarchiv Coburg, Grundbuch Coburg; Bd. 61, S. 123.

[12]   Coburger Zeitung vom 11.11.1931.

[13]   Coburger Regierungsblatt vom 13.07.1921, S. 214.

[14]   Staatsarchiv Israel, Government of Palestine, Department of Migration, Leonhard Klein, 02.05.1945.

[15]   Ebd.

[16]   Ebd.

[17]   Stadtarchiv Coburg, Einwohnerkartei, Klein, Leonhard und Sophie; Staatsarchiv Coburg, Grundbuch der Stadt Coburg, Bd. 39, S. 274f. 

[18]   Zusammenfassung von Hubert Fromm, Die Coburger Juden. Geschichte und Schicksal, Coburg ²2001.

[19]   Stadtarchiv Coburg, A 8521,2, fol. 112. 

[20]   Staatsarchiv Coburg, StAnw 906, Bl. 66.

[21]   Fromm, Coburger Juden, S. 66.

[22]   Staatsarchiv Coburg, Grundbuch der Stadt Coburg, Bd. 111, S. 500.

[23]   Staatsarchiv Coburg, Grundbuch der Stadt Coburg, Bd. 61, S. 123. 

[24]   Stadtarchiv Coburg, Einwohnerkartei, Klein Gerhard und Klein, Ursula. 

[25]   Stadtarchiv Coburg, Einwohnerkartei, Klein, Leonhard und Sophie. 

[26]   Staatsarchiv Israel, Government of Palestine, Department of Migration, Leonhard Klein, 02.05.1945; fol. 3. 

[27]   Staatsarchiv Israel, Government of Palestine, Department of Migration, Leonhard Klein, 02.05.1945; fol. 10. 

[28]   Staatsarchiv Israel, Government of Palestine, Department of Migration, Leonhard Klein, 01.08.1945, fol. 8. 

[29]   Stadtarchiv Coburg, Einwohnermeldekartei, Klein Leonhard und Sophie.

[30]   Laut Angaben bei myheritge.com (https://www.myheritage.de/profile-OYYV7ITPJIAQ2D6XSORVU3THUE6NWOI-1500028/leonhard-leo-klein#biography (Öffnet in einem neuen Tab)), aufgerufen am 23.10.2025.

Patenschaft

Die Patenschaft über den Stolperstein von Leonhard Klein hat Manfred Hoffmann übernommen.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

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  • Rolf Metzner
  • Staatsarchiv Israel, Einbürgerungsverfahren Leonhard Klein
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